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Dieses essential widmet sich der Verbindung von Psychoanalyse und Film. Die Psychoanalyse eignet sich für eine methodisch geleitete Filmbetrachtung. Dabei kommt es nicht zu einer Anwendung der psychoanalytischen Theorie, sondern zu einer Anwendung ihrer Methode eines reflektierten In-Beziehung-Stehen zu einem Gegenüber. So können latente Bedeutungen in den Blick genommen und eine Interpretation entwickelt werden. Im vorliegenden essential werden die Möglichkeiten eines solchen Zugangs rekonstruiert und bestehende Ansätze vorgestellt. Schließlich wird der Vorschlag eines Leitfadens zur Durchführung einer filmpsychoanalytischen Interpretation gemacht. Zahlreiche Filmbeispiele dienen dabei der Veranschaulichung.
Timo Storck ist Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Psychologischen Hochschule Berlin sowie psychologischer Psychotherapeut und Psychoanalytiker.
Einleitung.- Die Methode der Psychoanalyse und ihr Transfer auf den Bereich Film.- Methodischer Leitfaden für eine Filmpsychoanalyse.- Beispiel: I’M THINKING OF ENDING THINGS
Timo Storck, Dietrich Stern, Marcus Stiglegger, Julia Barbara Köhne, Sabine Ameskamp, Bernd Aschenbrenner, Mannheim Cinema Quadrat e. V., Peter Bär, Timo Storck, Andreas Hamburger, Gerhard Schneider, Karin Nitzschmann
Timo Storck, Dietrich Stern, Marcus Stiglegger, Julia Barbara Köhne, Sabine Ameskamp, Bernd Aschenbrenner, Mannheim Cinema Quadrat e. V., Peter Bär, Timo Storck, Andreas Hamburger, Gerhard Schneider, Karin Nitzschmann