«Dieses Buch ist eine herausragende Studie. Zum einen zeigt seine Autorin, die finnische Historikerin Marja Jalava, wie gewinnbringend die Geschichte der Hochschulreform geschrieben werden kann, wenn man sie nicht als kleinteilige Universitätshistorie, sondern als Geschichte eines durch gesellschaftliche Aushandlungsprozesse gekennzeichneten und auf vielfältige Weise interagierenden sozialen Feldes konzipiert. Zum anderen macht die gerade einmal 170 Seiten zählende Monographie eine eklatante Forschungslücke innerhalb der europäischen Bildungs- und Zeitgeschichte sichtbar.» (Anne Rohstock, H-Soz-u-Kult 106, 2013/1)