Del 57 i serien Historisch-Kritische Arbeiten Zur Deutschen Literatur
Hans Henny Jahnns musikalisches Erzaehlen in Fluss ohne Ufer
Polyphonie und Kontrapunkt als Elemente einer dissonanten Utopie
1 239 kr
Beställningsvara. Skickas inom 5-8 vardagar. Fri frakt för medlemmar vid köp för minst 249 kr.
Der Autor geht der Frage nach, ob Hans Henny Jahnn in seinem Komponistenroman «Fluss ohne Ufer» musikalische Erzähltechniken verwendete. Ausgehend von Jahnns Rede «Die Aufgabe des Dichters in dieser Zeit» erfolgt eine Skizzierung der Grundlinien der Ästhetik, der Baukunst und Musik, die der Autor dann per Analogie auf die Dichtung überträgt. Zum Verständnis der Harmonik und des musikalischen Erzählens zieht er u.a. Kepler und Leibniz heran. Der zweite Teil der Arbeit deutet «Fluss ohne Ufer» mit Hilfe musikalischer Kompositionstechniken wie Fuge, Polyphonie und Kontrapunkt als dissonante Utopie. Den Schlusspunkt bildet eine vergleichende Erörterung der «Ideen» Herders und des «unklassischen» Humanismus Jahnns.
Produktinformation
- Utgivningsdatum2016-10-19
- Mått153 x 216 x 22 mm
- Vikt515 g
- FormatInbunden
- SpråkTyska
- SerieHistorisch-Kritische Arbeiten Zur Deutschen Literatur
- Antal sidor307
- Upplaga16001
- FörlagPeter Lang AG
- ISBN9783631676028