Del 11 i serien Medienbildung und Gesellschaft
Zeitspieler
Inszenierungen des Temporalen bei Bergson, Deleuze und Lynch
Häftad, Tyska, 2008
579 kr
Beställningsvara. Skickas inom 10-15 vardagar. Fri frakt för medlemmar vid köp för minst 249 kr.
Wird Zeit aus der engen Form des linearen Zeitverlaufs entlassen, dann folgen Ereignisse nicht mehr aufeinander und Wirkungen nicht mehr auf Ursachen - dann weicht die Eindeutigkeit des Geschehens einem Spiel der Möglichkeiten. Diese Idee kennzeichnet sowohl das Denken von Henri Bergson und Gilles Deleuze als auch das Filmschaffen von David Lynch. Kerstin Volland stellt am Beispiel dieses Denkens Theorie, Methode und Forschungsweise der Filmanalyse dar. Aus medienpädagogischer Sicht zeigt sie auf, wie sich Zeit im Film ausschließlich durch das subjektive Erleben offenbart.
Produktinformation
- Utgivningsdatum2008-12-11
- Mått170 x 244 x 13 mm
- Vikt376 g
- FormatHäftad
- SpråkTyska
- SerieMedienbildung und Gesellschaft
- Antal sidor185
- Upplaga2009
- FörlagSpringer Fachmedien Wiesbaden
- ISBN9783531164045