“... Frank Thieme hat sein Lehrbuch als eine Art Kompendium gestaltet, in dem Themen-und Problemfelder, aber auch Fachbegriffe komprimiert erläutert werden ...” (Ursula Engelfried-Rave, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 72, 2020)“... Die Lektüre bietet einen breiten Überblick über relevante Themen, mit Verweis auf die einschlägigen internationalen Publikationen, auch wenn die einzelnen Abhandlungen recht schlagwortartig daherkommen. Für einen Einstieg in das Thema ist dieses Lehrbuch mit Sicherheit geeignet, vor allem, weil es die zentrale erkenntnisleitende These einer Thanatosoziologie vor Augen führt, dass sich die gesellschaftliche Bearbeitung von Tod und Sterben in der Moderne radikal geändert habe und damit immer auch andere Formen und Zurechnungen des vermeintlichen factum brutum ‚Tod‘ denkbar werden.” (Dr. des. Niklas Barth, in: Soziologische Revue, Jg. 42, Heft 4, 2019)