"Emiliano Acostas klare Darstellung auf hohem Reflexionsniveau ist eben so gründlich wie kenntnisreich (…) Seine anregende und konzentrierte Untersuchung ist vorzüglich geeignet, eine vertiefte Diskussion über den Widerstreit des ästhetischen und ethischen Idealismus in der Jenaer Hochzeit zu befruchten." – Prof. Em. Dr. Wolfgang Janke, Universität zu Wuppertal"Die Rekonstruktion der Schillerschen und Fichteschen Position erfolgt – stets auf der Höhe der Forschungsdiskussion – auf überzeugende und auch sprachlich klare Weise. Hierbei bewährt sich das zugrundegelegte hermeneutische Schema des AGON auf hervorragende Weise. Dem Verf. Gelingt gegenüber den bisherigen Lesarten eine fruchtbare Neubestimmung des Verhältnisses zweier eminenter Denker. Darüber hinaus vermag er auch in weiterführenden Überlegungen das systematische Potential des AGON auszuspielen." – Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Speer, Universität zu Köln