"Umso mehr ist das Erscheinen der vorliegenden Studie zu begrüßen, zumal die Autorin, wie die knapp und allgemein verständlich gehaltene Einleitung am besten zeigt, mit ihrer Darstellung über die Kreise versierter klassischer Philologen und Patristiker hinaus auf ein breiteres Publikum zielt und dieses Ziel, jedenfalls nach Einschätzung des Rezensenten, auch gut erreicht. A priori stellt das Buch also einen wichtigen Beitrag dazu dar, gleich mehreren wenig bekannten Phänomenen der lateinischen Literatur zu größerer Bekanntheit zu verhelfen." Gottfried Kreuz, ZAC 2016; 20(1): 197–202.