Kinderarmut und Generationengerechtigkeit
Familien- und Sozialpolitik im demografischen Wandel
Häftad, Tyska, 2002
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In einer reichen Gesellschaft wie der Bundesrepublik Deutschland sind viele Kinder arm, was umso mehr erstaunen muss, als man gleichzeitig die Überalterung, den fehlenden Nachwuchs sowie den nachlassenden Kinderreichtum der Familien beklagt. Gegenüber anderen Armutsformen weckt die Kinderarmut mehr negative Assoziationen und noch stärkerer Emotionen, z.B. im Zusammenhang mit Reizthemen wie ,Altersvorsorge' und ,Generationenvertrag'. In der öffentlichen Diskussion über die Riester'sche Rentenreform, aber auch zur wachsenden Staastsverschuldung und bei vielen anderen Gelegenheiten wurde bzw. wird die Frage gestellt, ob man nicht stärker zwischen Alt und Jung umverteilen müsse, um einen ansonsten drohenden ,Krieg der Generationen' zu verhindern.
Produktinformation
- Utgivningsdatum2002-01-31
- Mått148 x 210 x 14 mm
- Vikt326 g
- FormatHäftad
- SpråkTyska
- Antal sidor244
- Upplaga2
- FörlagSpringer Fachmedien Wiesbaden
- ISBN9783810037312