Häftad, Tyska, 2025
Del 135 i serien Religion in Philosophy and Theology
Kein Etwas, aber auch nicht ein Nichts
Religionsphilosophische Untersuchungen zu Ludwig Wittgenstein, Jürgen Habermas und Charles Taylor
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Beskrivning
In diesem Buch werden Einsichten Wittgensteins über die Gegenstände der Psychologie auf Gegenstände im Bereich der Religionen angewendet. Hans Julius Schneider zeigt, dass ein angemessenes Verständnis religiösen Redens die Unterscheidung einer primären von einer sekundären Bedeutungsebene verlangt. So wie z.B. die Rede von einem Schmerz nur verstanden werden kann, wenn die Ebene dinglicher Gegenstände durch die Anerkennung nicht-dinglicher 'Gegenstände der Rede' überschritten wird, die eine Kenntnis sozialer Praktiken erfordert, so verlangt auch das Verstehen religiöser Redeweisen (z.B. des Ausdrucks jemand sei 'Gott nahe') die Anerkennung einer zweiten Bedeutungsebene, die eng mit religiösen Handlungen und Widerfahrnissen verzahnt ist. Auf dieser Basis erörtert der Autor Anschlussfragen, unter anderem wird in einer Kritik der Religionsphilosophie von Habermas moniert, dass ihr die genannte Ebenenunterscheidung fehlt.
Produktinformation
- Utgivningsdatum: 2025-06-11
- Mått: 155 x 232 x 11 mm
- Vikt: 292 g
- Format: Häftad
- Språk: Tyska
- Serie: Religion in Philosophy and Theology
- Antal sidor: 186
- Förlag: Mohr Siebeck
- ISBN: 9783161642968
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Mer information
Geboren 1944; Studium der Philosophie, Germanistik und Anglistik; 1970 Promotion; 1975 Habilitation; 1978-83 Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft; 1983-95 Professor für Philosophie an der Universität Erlangen-Nürnberg; emeritierter ordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Potsdam.
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