Diese neue Jahrbuch-Reihe ist der Person und dem Werk des ungarischen Philosophen, Ästhetikers und politischen Theoretikers Georg Lukács gewidmet. In Beiträgen von und über Lukács - unter sukzessiver Erschließung des umfangreichen Budapester Nachlasses -, in Essays und Aufsätzen zum geistigen Umfeld des Philosophen, schließlich auch in kritischer Fort- und Weiterschreibung seines Denkens auf den Feldern der Ästhetik, Philosophie und politischen Theoriebildung möchte das Jahrbuch - innerhalb einer weiter gefaßten Lukács-Schriftenreihe - an eine zentrale intellektuelle Gestalt unseres Jahrhunderts erinnern. Ein Rezensionsteil, der mit den wichtigsten Neuerscheinungen bekannt macht, sowie bibliographische Annotationen und Hinweise auf Aktivitäten der 'Internationalen Georg-Lukács-Gesellschaft' beschließen jeden Band der Jahrbuchreihe.
Hans-Dieter Haenel, Gisela Böhme, Annelore Schliz, Klaudia Binder, Werner Möhl, Ulrich Schoenwald, Margit Gätjens-Reuter, Doris Eifert-Kraft, Werner Jung, Sigrid Karrer, Annemarie Weighardt, Albert Thiele, Eckhart Flöther, Eveline Harder, Jürgen R. Tiedke, Thomas Kaiser, Rüdiger Mattes