"Die Studie [...] ist hochaktuell und brisant zugleich: Anhand uberregionaler Presse- und Medienberichten analysiert er [der Autor] die jungsten Antisemitismus-Streits [...], die vergangenheitspolitischen Kontroversen [...] und die wachsende Israelfeindschaft. Ausserdem bezieht die materialreiche Untersuchung jungste empirische Umfragen ein, die ein deutliches Anwachsen des manifesten und latenten Antisemitismus feststellen. [...] Die wichtige soziologische Antisemitismus-Forschung besitzt bestimmte Defizite [...] Dem setzt rensmann eine theoretisch fundierte und empirisch-ergebnisoffene politische Kulturfoschung entgegen. Damit entwickelt der Politikwissenschaftler neue Massstabe fur die aktuelle Antisemitismus-Forschung. Sein Buch verdient eine breite Rezeption in Wissenschaft, Politik, Medien und politischer Bildung." www.hsozkult.geschichte.hu-berlin.de, 21.10.2004 "Mit der theoretisch wie empirisch fundierten politischen Kulturforschung setzt Rensmann neue Massstabe fur die aktuelle Antisemitismus-Forschung. Sein Buch hat eine breite Beachtung in Wissenschaft, Politik, Medien und politischer Bildung verdient." www.literaturkritik.de, 01.04.2005 "Das Buch stellt [...] einen wichtigen Beitrag zur Antisemitismusforschung und zur politischen Kulturforschung in der Bundesrepublik dar. [...] ein Muss fur alle, die auf diesen Forschungsfeldern arbeiten." Jahrbuch Extremismus und Demokratie, 17/2005 "Rensmann gelingt es innerdemokratische, widerspruchliche Prozesse, Gelegenheitsstrukturen und Mobilisierungsversuche, die Akzeptanz und Grenzen des 'Sagbaren' praziser zu fassen [...]." Widerspruch, 44/2006 "[...] Lars Rensmann hat nun in einer detaillierten und materialreichen Studie antijudische Stereotype und antisemitische Mobilisierungsversuche in der politischen Kultur der Bundesrepublik untersucht. Seine Ergebnisse verdienen Beachtung, [...]." Suddeutsche Zeitung, 30.04.2004 "Rensmann hat die Frage, 'wieviel antisemitismus sich die Demokratie erlaubt', zu