Biologische Psychiatrie
Forschungsergebnisse
Häftad, Tyska, 1986
AvW. Keup
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Produktinformation
- Utgivningsdatum1986-09-01
- Mått170 x 244 x 25 mm
- Vikt781 g
- FormatHäftad
- SpråkTyska
- Antal sidor428
- FörlagSpringer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG
- ISBN9783540167396
- 1: Emotions- und Kommunikationsforschung.- Ein neuroethologisches Konzept der Emotionen und der sozialen Kommunikation.- Psychosozialer Streß und seine pathophysiologisehen Auswirkungen bei Tupajas.- Einfluß ausgewählter Psychopharmaka auf Konimunikationsabläufe bei Rhesusaffen.- Entwicklungsbedingte Verhaltensstörungen und Rehabilitationsmöglichkeiten bei Primaten. Zur Entwicklung kommunikativen Verhaltens unter normalen und kontrollierten Bedingungen.- Die Ambivalenz der zwischenmenschlichen Beziehungen aus ethologischer Sicht.- 2: Zur Biologie der Depression.- Einfluß von Schlafentzug auf Imipraminrezeptoren von Thrombozyten bei endogen depressiven Patienten und gesunden Probanden.- Beziehungen zwischen psychopathologischer Befundänderung und Sprechaktivität bei antidepressiv behandelten Patienten.- Pharmakoendokrinologie und Depressionsforschung.- Der Dexamethasonsuppressionstest bei Depressiven und Schizophrenen unter kontrollierten Behandlungsbedingungen.- Einfluß des Schweregrades auf die diagnostische Assoziation von Dexamethason-Nonsuppression und endogener Depression.- Zur Eignung des Dexamethasonsuppressionstests als Validierungskriterium operationalisierter Diagnosen endogener Depressionen.- Ergebnisse fortlaufender quantitativer Bestimmungen der Metaboliten von Tyrosin, Dopamin und Noradrenalin im Urin unter klinischen Bedingungen.- Über die Messung des Speichelkortisols bei depressiven Patienten im Rahmen des Dexamethasonsupressionstests.- Zur zellulären Immunfunktion bei Patienten mit depressiven Syndromen vor und während somatischer Therapie — Eine kontrollierte Untersuchung.- Chronifizierte Depressionen. Eine klinische Verlaufsuntersuchung unter Berücksichtigung typologischer, therapeutischer und prognostischer Aspekte.- Einfluß derAuswahl operationalisierter Diagnosen auf die Vergleichsergebnisse endogener und nichtendogener Depressionen.- 3: Zur Biologie der Schizophrenie.- Dopaminerge Supersensitivität als Sekundärphänomen schizophrener Prozeßpsychosen. Zur pathophysiologischen Endstrecke schizophrener Syndrome.- Hirnatrophische Prozesse bei Schizophrenen. Ein quantitativer Vergleich mit Parkinson- und Huntington-Erkrankung.- Pheneydidin und das glutamaterge System.- Schizophrene Patienten und Gesunde: EEG-Unterschiede bei Willkürbewegungen.- Amphetamin-SPECT-Uiitersuchioig bei schizophrenen Patienten.- Basisstörungen bei Psychosen im Jugendalter.- Pupillometrie bei schizophrenen Patienten.- Stimulation der Prostaglandinbildung in Blutplättchen von Patienten mit schizophrenen oder schizoaffektiven Psychosen.- Psychopathologische Syndrome und ihre Beziehungen zum Selbsterleben psychisch Kranker.- Clusteranalytisch ableitbare CT-Profile verschiedener Patientenpopulationen.- Doppelblindvergleich zwischen Des-Enkephalin-?-Endorphin und Haloperidol bei akut schizophrenen Patienten.- 4: Zur Biologie organischer Psychosyndrome und andere Probleme.- Elektrophysiologische Indikatoren kognitiver Beeinträchtigung beim hirnorganischen Psychosyndrom. Ereigniskorrelierte Potentiale und ihre Beziehung zu spektralen Parametern der spontanen EEG-Aktivität.- Ergebnisse von Untersuchungen an Patienten mit bilateral symmetrischer Stammganglienverkalkung.- Zur Angstbewältigung beim hyperkinetischen Syndrom des Kindesalters.- Zytotoxische Antikörper gegen menschliche Neuroblastomzellen im Serum von Patienten mit Huntington-Chorea.- Spezifische Schädigung von Membranrezeptoren für Neurotransmitter in einem neuronalen Zellsystem menschlichen Ursprungs unter dem Einfluß einer Infektion mitTollwutviren.- Einfluß von Serum von Patienten mit Huntington-Chorea auf die prostaglandinabhängige Aktivierung der Adenylatzyklase in Neuroblastomzellen menschlichen Ursprungs.- Soziobiologie, Soziologie und biologische Psychiatrie -Integrative Paradigmen psychischer Erkrankungen?.- 5: Biologie der Angst.- Psychophysiologie der Angst.- Zur Begriffsdefinition der Angst.- Benzodiazepinrezeptoren und ihre Bedeutung für die Erforschung der Biologie der Angst.- Verhaltensmodelle beim Tier zur Erfassung einer anxiolytischen Wirkung.- Neurobiologische Aspekte der Angst.- Angstreduzierende Wirkung von Psychopharmaka bei gesunden Personen. Überblick über Ergebnisse experimenteller Untersuchungen und Schlußfolgerungen zur Bedeutung des Probandenversuches zur Prädikation anxiolytischer Wirkungen bei Patienten mit Angstsyndromen.- Verhaltenstherapie und Angst heute.- Pharmakotherapie der Angstsyndrome.- 6: Psychopharmaka.- Zur Effizienz nootropischer Behandlung mit Actovegin in der Gerontopsychiatrie.- Doppelblindvergleichsstudie mit zwei verschiedenen Dosierungen des MAO-Hemmers Moclobemid (Ro 11-1163) unter besonderer Berücksichtigung der Aktivität der MAO B in den Thrombozyten und der MHPG-Konzentration im Urin.- Bestimmung von Gerinnungsfaktoren und blutchemischen Parametern unter einer Behandlung mit Clozapin.- Die Wertigkeit des Neopterins bei Polytoxikomanien.- Fluperlapin vs. H aloperidol: Auswirkungen auf neuroendokrinologische Parameter.- Neuroendokrine Studien zur therapeutischen Wirkung von Antidepressiva und Neuroleptika - Das Konzept der entaktivierenden Wirkung.- Neue Aspekte für die Indikation von Benzodiazepintranquilizern.- Der Einfluß von Kochsalz und Lithiumkarbonat auf die Plasmaelektrolyte von Ratten beim Konditionieren einer erlerntenHilflosigkeit.
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