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In Anlehnung an C. G. Jung und Rupert Sheldrake zeigt Robert Schorn, dass Menschen auf Zeichen, die sie bewusst nicht kennen, die aber vielen anderen Menschen weltweit bekannt sind oder waren, besser ansprechen als auf ahnliche Kontrollzeichen und dass sich dieses Phanomen zur Gestaltung von Markenzeichen nutzen lasst.
Dr. Robert Schorn ist wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Hans Mühlbacher am Institut für Wertprozessmanagement, Abt. Marketing, der Universität Innsbruck.
1. Einleitung.- 2. Theoretische Grundlage: die Hypothese der formenbildenden Kausalität von Rupert Sheldrake.- 3. Methodenteil.- 4. Datenanalyse.- 5. Diskussion der Ergebnisse.