“... eignet sich aufgrund der Verknüpfung verschiedener theoretischer Perspektiven und methodischer Zugänge hervorragend als Lektüre für alle, die sich mit den Themen Klassenwiederholung und Selektivität sowie mit Diskursanalyse in Forschung, Lehre, Medien oder Politik beschäftigen. ... Die Pathologisierung von Schülerverhalten ist ein Aspekt, den auch die schulpädagogische Forschung viel zu lange vernachlässigt hat und der mit dieser Studie reflektierbar und diskutierbar wird.” (Sebastian Boller, in: Erziehungswissenschaftliche Revue – EWR, Jg. 15, Heft 3, Mai-Juni 2016)