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In der Debatte um die internationale Wettbewerbsfahigkeit der externen Berichterstattung deutscher Kapitalgesellschaften bleibt der uber den Jahresabschluss hinausgehende Inhalt der Geschaftsberichte regelmassig unberucksichtigt. Jorg Brotte untersucht, warum und in welchem Umfang Kapitalanleger nicht-finanzielle Zusatzinformationen benotigen und inwiefern die gesetzlichen Anforderungen und die Berichtspraxis in Deutschland hinter der Pflichtpublizitat und dem Ausmass der periodischen Berichterstattung in den USA zuruckbleiben. Der Autor analysiert die Annual Reports und SEC-Berichte von US-Gesellschaften sowie die Geschaftsberichte der 20 grossten deutschen Industrieunternehmen und zeigt gravierende Defizite in der Lageberichterstattung und im freien Teil der deutschen Geschaftsberichte auf. Verzeichnis: Jorg Brotte untersucht, warum und in welchem Umfang Kapitalanleger nicht-finanzielle Zusatzinformationen benotigen und inwiefern die gesetzlichen Anforderungen und die Berichtspraxis in Deutschland hinter der Pflichtpublizitat und dem Ausmass der periodischen Berichterstattung in den USA zuruckbleiben.
Dr. Jörg Brotte war wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Dr. h.c. W. Busse von Colbe am Institut für Unternehmungsführung und Unternehmensforschung der Universität Bochum. Er ist heute bei C & L Deutsche Revision tätig.
Erstes Kapitel Gegenstand und Aufbau der Untersuchung.- I. Auswirkungen globalisierter Finanzmärkte auf die Informationsanforderungen an börsennotierte Unternehmen.- II. Berichtspflichten außerhalb des Jahres- und Konzernabschlusses als Gegenstand des Harmonisierungsprozesses der Rechnungslegung.- III. US-amerikanische Offenlegungspflichten als möglicher Maßstab erweiterter Berichtspflichten deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften.- IV. Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes.- V. Aufbau der Untersuchung.- Zweites Kapitel Informationsbedürfnisse und Grenzen der Informationsvermittlung durch Finanzberichterstattung im bilateralen Vergleich.- I. Funktionen und Adressaten unternehmerischer Berichterstattung.- II. Prinzipielle Vereinbarkeit der Berichterstattungsfunktionen — Zur Notwendigkeit nicht-finanzieller unternehmerischer Berichterstattung.- III. Konkretisierung des nicht-finanziellen Informationsbedarfs.- IV. Notwendigkeit der Stärkung nicht-finanzieller Berichterstattungspflichten deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften.- V. Eignung des US-amerikanischen non-financial reporting als Referenzmaßstab.- VI. Zur Methodik bei Vergleich und Beurteilung US-amerikanischer und deutscher Offenlegungspflichten und -usancen.- Drittes Kapitel Regulierung der Berichtsgegenstände.- I. Notwendigkeit zur Regulierung der Berichtsinhalte.- II. Regulierung der Offenlegungspflichten in den USA.- III. Wesentliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Regulierung der Offenlegungspflichten in den USA und in Deutschland.- IV. Auswirkungen zusätzlicher Offenlegungspflichten auf Verpflichtungsgrad und Publizität der Elemente jährlicher Berichterstattung.- Viertes Kapitel Gegenüberstellung und Beurteilung US-amerikanischer und deutscher Offenlegungspflichten und-usancen aus der Sicht des Anlegers am deutschen Aktienmarkt.- I. Systematisierung der Berichtsgegenstände.- II. Auswahl des Untersuchungssamples.- III. Offenlegungspflichten und -usancen im einzelnen.- Fünftes Kapitel Zusammenfassung der Ergebnisse und der Empfehlungen zur Konkretisierung und Ausweitung nicht-finanzieller Publizitätspflichten.- Verzeichnis der ausgewerteten Unternehmensberichte.