Dr. Stephan Riezler war wissenschaftlicher Mitarbeiter vo Prof. Dr. Laßmann am Lehrstuhl für Fertigung und Industriewirtschaft der Ruhr-Universität Bochum. Er ist heute Referent im Finanz- und Rechnungswesen der Thyssen Industrie AG, Essen.
I. Einführung.- A. Allgemeine Problemstellung und Themenabgrenzung.- B. Grundlegende Charakterisierung der Lebenszyklusrechnung als Instrument des lebenszyklusorientierten Projektcontrolling.- C. Ziele und Gang der Untersuchung.- II. Grundlagen.- A. Veränderungen der Markt- und Produktionsbedingungen industrieller Großserienproduktion und deren Anforderungen an das interne Rechnungswesen.- B. Einordnung der Lebenszyklusrechnung in ein umfassendes betriebswirtschaftliches Informationssystem.- C. Charakterisierung und besondere Informationsanforderungen strategischer Projekte.- III. Begründung und Aufgaben eines lebenszyklusorientierten Projektcontrolling.- A. Grundsätzliche Ziele und Aufgaben des Controlling strategischer Projekte.- B. Grenzen traditioneller Instrumente für das projektbezogene Controlling.- C. Hauptprobleme der Umsetzung eines lebenszyklusorientierten Controlling.- D. Aufgaben eines lebenszyklusorientierten Projektcontrolling und besondere Anforderungen an dessen Ausgestaltung.- IV. Ansatzpunkte zur Realisierung eines lebenszyklusorientierten Projektcontrolling.- A. Einführung.- B. Kalkulationsansätze auf Basis wertmäßiger Kosten und Erlöse.- C. Investitionsrechnerische Ansätze auf Basis von Zahlungen.- D. Ansätze auf Basis der Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung (entscheidungsorientierter Kostenbegriff).- E. Fazit.- V. Grundgedanken der Lebenszyklusrechnung als Instrument des lebenszyklusorientierten Projektcontrolling.- A. Einführung.- B. Grundprinzipien der Lebenszyklusrechnung als Instrument des lebenszyklusorientierten Projektcontrolling.- C. Zusammenfassung und Abgrenzung zu alternativen Konzeptionen.- VI. Aufbau und Einsatz der Lebenszyklusrechnung für das lebenszyklusorientierte Projektcontrolling.- A. Einführung.- B.Fallbeispiel.- C. Lebenszyklusrechnung als Wirtschaftlichkeitsvorrechnung zu Projektbeginn.- D. Lebenszyklusrechnung als Wirtschaftlichkeitsbegleitrechnung im Projektverlauf.- E. Unterstützung durch elektronische Datenverarbeitung.- VII. Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse.