Transaktionsanalyse für Dummies
Häftad, Tyska, 2016
Av Paul Gamber
229 kr
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Fri frakt för medlemmar vid köp för minst 249 kr.Haben Sie auch schon einmal das Gefühl gehabt, an Ihrem Gesprächspartner vorbeizureden, ihn sozusagen auf dem falschen Fuß zu erwischen? Paul Gamber zeigt auf, wie mit den Werkzeugen der Transaktionsanalyse eine bessere Kommunikation möglich ist. Er erläutert, wie Sie positive Beziehungen aufbauen und pflegen, wie Sie destruktive Psychospiele durchschauen und vermeiden, wie Sie Glaubenssätze hinterfragen und verändern können. Sie erfahren, wie die Transaktionsanalyse in Erziehung und Unterricht, Coaching und Supervision, in der Psychotherapie und in Management und Menschführung eingesetzt wird, um sich selbst und andere besser zu verstehen.
Produktinformation
- Utgivningsdatum2016-03-09
- Mått140 x 214 x 21 mm
- Vikt454 g
- FormatHäftad
- SpråkTyska
- SerieFür Dummies
- Antal sidor364
- FörlagWiley-VCH Verlag GmbH
- ISBN9783527711154
Tillhör följande kategorier
Dr. Paul Gamber ist Lehrtherapeut für systemisch-lösungsorientierte Psychotherapie und hat eine eigene Praxis für systemische Psychotherapie in Darmstadt. Er ist Geschäftsführer und Inhaber der Systemic Approach Academy, Institut für Systemische Weiterbildung, Beratung und Therapie in Darmstadt. Er hat Psychologie, Erziehungswissenschaften und Philosophie studiert und an der Sozial- und Verhaltenswissenschaftlichen Fakultät in Heidelberg promoviert. Für die »... für Dummies« hat er die Bände »Systemische Therapie« und »Familientherapie« verfasst.
- Über den Autor 7 Einführung 21Über dieses Buch 22Konventionen in diesem Buch 23Was Sie nicht unbedingt lesen müssen 23Törichte Annahmen über den Leser 23 Wie dieses Buch aufgebaut ist 24Teil I: Die Welt mit den Augen der Transaktionsanalyse betrachten 24Teil II: Die Transaktionsanalyse im Alltag nutzen 24Teil III: Anwendungsfelder der Transaktionsanalyse 25Teil IV: Der Top-Ten-Teil 25Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 25Wie es weitergeht 26Gute Reise 26Teil I Die Welt mit den Augen der Transaktionsanalyse betrachten 27Kapitel 1 Was Transaktionsanalyse ist und woher sie kommt 29Alltagskommunikation unter die Lupe nehmen 29Der versteckten Agenda in der Kommunikation auf der Spur 30Das Pingpong-Spiel von Reiz und Reaktion erkennen 31Die Ursprünge der Transaktionsanalyse 31Eric Berne, ein Querdenker der Psychologie 31Die Entdeckung der Transaktionen 33Womit sich die Transaktionsanalyse beschäftigt 34Ein Konzept der humanistischen Psychologie 36Grundüberzeugungen und Menschenbild der Transaktionsanalyse 37Wo die Transaktionsanalyse eingesetzt wird 38Psychotherapie 38Erziehung und Pädagogik 39Kommunikationstraining 39Organisationsentwicklung und Unternehmensberatung 39Coaching und Supervision 40Kapitel 2 Die Ich-Zustände erkennen: Erwachsenen-Ich, Eltern-Ich, Kind-Ich 41Den drei Quellen unserer Erfahrung auf der Spur 41Gefühlsmäßige Erfahrungen 41Beobachtete Erfahrungen 42Rationale Erfahrungen 42Was Eric Berne von Freud übernommen hat 45Die Ich-Zustände erkennen 46Das Kind-Ich 46Das Eltern-Ich 47Das Erwachsenen-Ich 48Wie die Ich-Zustände ausgelöst werden 50Wie sich die Ich-Zustände aufeinander beziehen 53Trübung, Befangenheit, Ausschluss: Strukturelle Pathologie des Ich-Erlebens 55Trübung im Erwachsenen-Ich 56Befangenheit im Ich-Erleben 58Ausschluss eines Ich-Zustands 59Was die Transaktionsanalyse über die Ich-Zustände aussagt 61Einen Schneemann bauen 64Kapitel 3 Das Pingpong-Spiel von Reiz und Reaktion – die Transaktionen verstehen 65Die Transaktionen nachvollziehen können 66Was eine Transaktion ist 66Parallele beziehungsweise komplementäre Transaktionen 67Überkreuztransaktionen 73Verdeckte Transaktionen 76Schwierige Transaktions- und Beziehungsmuster 78»Bitte, schlag mich« – die »Galgentransaktion« 79Transaktionen mit doppeltem Boden 80Die Kommunikation konstruktiv gestalten 81Die Ich-Zustände richtig einsetzen 81Ich-Botschaften: Mehr über die eigenen Gefühle als über den anderen sprechen 83Kapitel 4 Wie wir ständig auf der Suche nach Anerkennung und Stimulation sind: Die Racket-Maschen-Analyse 85Der Hunger nach Berührung und Anerkennung 85Jedem Tierchen sein Pläsierchen: Wie wir zu Streicheleinheiten kommen 87Wie wir die Zeit strukturieren 88Rackets und Maschengefühle erkennen 92Rabattmarken sammeln 92Woher die Ersatzgefühle kommen 94Maschengefühle: Wie wir Rabattmarken und Ersatzgefühle einsetzen 96Discount: Wie wir uns selbst, andere und Situationen abwerten 97Die Grundeinstellung zum Leben überprüfen 99Die vier Grundeinstellungen 99Wie man ein Gewinner wird 102Kapitel 5 Eltern-, Kind- und Erwachsenenspiele: Die Analyse der Psychospiele 103Sich in die Welt der Psychospiele begeben 103Was ein Psychospiel ist 104Welche Arten von Psychospielen es gibt 105Der Nutzen des Spielens 111Problematische Beziehungsspiele erkennen 112Im Drama-Dreieck rotieren 112Symbiotische Beziehungsmuster analysieren 114Das Spiel der Verliebten: Kollusion 116Der Ausstieg aus dem Teufelskreis 118Den Ausstieg vorbereiten 118Das Vakuum füllen 120Kapitel 6 Das Drehbuch des Lebens schreiben: Die Skriptanalyse 121Das Rollenbuch des Lebens erkennen 121Was die Eltern mitgeben 122Drehbuch und Familie 125Widersprüchliche Skripte 127Skript in der Mythologie 127Ein Gegenskript schreiben 128Skript und Psychospiele 129Mit dem Lebensskript umgehen 130Teil II Die Transaktionsanalyse Im Alltag Nutzen 133 Kapitel 7 Besser kommunizieren 135Die Grundlagen der Transaktionsanalyse für eine gute Kommunikation kennen 135Das Ich-Erleben bei sich und anderen nachvollziehen können 135Die eigenen Ich-Zustände erkennen 138Die eigenen Vorannahmen prüfen 140Verdeckte Botschaften vermeiden 141Selbstoffenbarung oder Spielaufforderung? 144Ethische Regeln befolgen 145Antreiber erkennen 145Der Ton macht die Musik 146Kritik üben, ohne zu verletzen 147Verantwortung für sich selbst übernehmen 148Sich in der Kunst der Gewaltfreien Kommunikation üben 149Beobachten, Gefühle mitteilen, Bedürfnisse äußern, um Veränderung bitten 150Autofahren lernen 151Kapitel 8 Die sozialen Beziehungen verbessern 155Eine positive Beziehung aufbauen 155Einander kennenlernen 155Akzeptanz und Respekt für unterschiedliches Ich-Erleben fördern 156Für ein gutes Klima sorgen 158Gut miteinander kommunizieren 159Wechselseitigkeit beachten 161Beziehungskiller erkennen und ausschalten 161Der andere muss so sein wie ich 161Die »apokalyptischen Reiter« im Zaum halten 162Macht- und Psychospiele beenden 163Eifersucht in den Griff kriegen 164Abhängigkeitsmuster vermeiden 167Autonomie trainieren 169Konstruktive Beziehungen am Arbeitsplatz pflegen 170Kapitel 9 Bessere Eltern werden 175Die Entwicklung des Kindes und die Elternrolle beleuchten 175Wie das Urvertrauen entsteht 175Die Entwicklung der Selbstständigkeit beim Kind 176Was die Entwicklung behindert 177Erziehungsmoden kritisch hinterfragen 178Was Kinder brauchen 178Unterschiedliche Erziehungsstile – kann das gut gehen? 179Kindgerecht kommunizieren 180In der Kommunikation mit dem Kind das Erwachsenen-Ich einschalten 181Mäßiger Gebrauch des Eltern-Ich 182Lob und Unterstützung 182Häufige Überkreuz-Transaktionen vermeiden 182Auch beim Kind das aktive Zuhören anwenden 183Bei Auseinandersetzungen Ich-Botschaften verwenden 184Doppelbödige Botschaften und Kommunikationsfallen vermeiden 185Die Ich-Entwicklung des Kindes fördern 186Das Kind Kind sein lassen 186Das kindliche Eltern-Ich auf den Weg bringen 186Das Erwachsenen-Ich des Kindes stärken 189Gemeinsam das Leben genießen und bewältigen 191Den Zusammenhalt stärken 191Mit Humor geht alles besser 191Kapitel 10 Einem Burn-out vorbeugen 193Burn-out in der Sicht der Transaktionsanalyse 193Folgen für die Ich-Struktur 195Die Psychodynamik des Burn-outs verstehen 197Skript-Botschaften und Burn-out-Persönlichkeit 198Streichelmuster erkennen 198Symbiotische Beziehungsmuster entlarven 199Muster der Selbstabwertung reflektieren 200Dem Burn-out den Wind aus den Segeln nehmen 200Abschied vom inneren Antreiber nehmen 200Psychospiele mit sich selbst beenden 201Lernen, sich abzugrenzen 201Achtsamkeit für die eigenen Kindbedürfnisse entwickeln 202Neuprogrammierung mithilfe des Erwachsenen-Ich 203Aktiv werden 203Für mehr Ausgleich sorgen 204Sich SMARTe Ziele setzen 205»Flow« erleben – mit sich selbst im Fluss sein 206Die Anti-Burn-out-Formel kennen 206Kapitel 11 Eine bessere Beziehung zu sich selbst bekommen 207Trübungen des Erwachsenen-Ich erkennen und überwinden 207Trübung durch das Kind-Ich 208Trübung durch das Eltern-Ich 208Grenzen und Durchlässigkeit der Ich-Zustände 209Im Gleichgewicht mit sich selbst sein 210Einen guten Umgang mit sich selbst pflegen 211Glücksgefühle durch Anstrengung und Selbstbelohnung erleben 213Verantwortung für sich selbst übernehmen 214Scham überwinden 216Achtsam durchs Leben gehen 217Moralische Zwickmühlen bearbeiten 218Einen wertschätzenden Dialog mit sich selbst führen 218Das fürsorgliche Eltern-Ich zum Partner machen 218Sich öfter loben 219Selbstkritik in Selbstmotivation umwandeln 220Den unterstützenden Blickwinkel einsetzen 220Neues formulieren 221Die Exekutivgewalt an das Erwachsenen-Ich abgeben 221Kapitel 12 Destruktive Psychospiele erkennen und beenden 223Erkennen, dass man an einem Spiel beteiligt ist 223Erster Schritt: »Trick« beziehungsweise Lockangebot 225Zweiter Schritt: »Wunder Punkt« 225Dritter Schritt: Verdeckte Transaktionen und Verblüffung 226Vierter Schritt: Nutzeffekt 227Den Ausstieg vorbereiten 227Erkennen, was für ein Spiel da gespielt wird 227Das Erwachsenen-Ich einschalten 229Die eigenen Ich-Zustände überprüfen 229Position im Drama-Dreieck erkennen 230Okay-Positionen prüfen 231Eine Skriptanalyse durchführen 231Offen miteinander kommunizieren 232Die Notbremse ziehen 236Eine Win-win-Strategie anwenden 237Hinweise für die Praxis 237Kapitel 13 Sich mit dem eigenen Lebensskript versöhnen 239Dem eigenen Lebensskript auf der Spur 240Lebensmottos, die krank machen können 242Alles nur Zufall? 242Skriptbotschaften und Glaubenssätze verändern 243Verbale und nicht verbale Botschaften in Ihrem Rollenbuch 243Rollen-Identifikation und Lebensbühne 245Fragen an das Familiensystem 245Fragen zur eigenen Entwicklung 246Kraftvolle Einflüsse im Familiensystem erkennen 247Das eigene Leben in die Hand nehmen 247Weg von destruktiven, unproduktiven Spielen hin zur Intimität 248Die Gegenwart beleuchten 248Erkennen, was hilfreich und was schädlich ist 249Wissen, was erhaltenswert ist und was sich verändern soll 250Neues und Konstruktives formulieren 251Die eigene Lebenszeit besser nutzen 252Teil III Anwendungsfelder Der Transaktionsanalyse 255 Kapitel 14 Transaktionsanalyse und Psychotherapie 257Wie die Transaktionsanalyse in der Psychotherapie eingesetzt wird 258Herausfinden, wie der Klient tickt 258Kommunikationsmuster und Spiele analysieren 259Das Lebensskript beleuchten 259Neu-Beelterung: Dem Ich ein neues Zuhause geben 260Ziele der transaktionsanalytischen Therapie 261Vertragsarbeit: Therapie auf Augenhöhe 262Was andere Psychotherapieverfahren von der Transaktionsanalyse übernommen haben 262Das System der »inneren« Familie 264Traumatherapie: Das Selbst und das »innere Kind« 264Schematherapie: Die Landkarte der Gefühle verstehen 265Ego-State-Therapie: Gefühle wie Personen behandeln 269Zurück zu den Ursprüngen 271Kapitel 15 Coaching und Supervision 273Die Transaktionsanalyse im Coaching einsetzen 274Das eigene Ich und seine Teile kennenlernen 274Aus destruktiven Skripten und Transaktionen aussteigen 275Zu einer besseren Work-Life-Balance finden 276Den blinden Fleck erkennen: Das Johari-Fenster 276Was Johari bedeutet 277Ziel der Entwicklung im Coaching 279Supervision: Hilfe für professionelle Helfer 282Wann und wie Supervision eingesetzt wird 282Beispiel einer Supervision 283Zusammenfassung: Transaktionsanalyse im Coaching und in der Supervision 284Kapitel 16 Führung und Management 287Mitarbeiter und Führungskräfte stärken 287Für Zufriedenheit, Sinnhaftigkeit und Zeitstrukturierung sorgen 287Das Führungsverhalten verbessern 288Für ein besseres Betriebsklima sorgen 291Spiele in Organisationen beenden 294Wie sich Psychospiele in Organisationen auswirken 294Hilfen, Spiele zu beenden 296Veränderungen im Unternehmen bewältigen 296Veränderungsprozesse, in denen die Transaktionsanalyse eingesetzt wird 297Transaktionsanalyse und »Psychologisches Controlling« 298Kapitel 17 Transaktionsanalyse in Erziehung und Unterricht 301Gute Gründe, die Transaktionsanalyse im Schulalltag anzuwenden 301Die Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern verbessern 303Die Rolle der Lehrer beleuchten 303Das Modell der Transaktionen anwenden 305Wertschätzende Beziehungsgestaltung 306Die Entwicklung von Schülern fördern 308Positionen im Drama-Dreieck erkennen 308Den Unterricht effektiv und schülerorientiert gestalten 309Eine etwas andere Didaktik 310Leistungsbezogene und persönlichkeitsbezogene Kultur 311Vorsicht: Transaktionsanalyse 312Teil IV Der Top-ten-teil 313 Kapitel 18 Zehn Grundanschauungen der Transaktionsanalyse 315Jeder Mensch ist in Ordnung 315Verantwortung für sich selbst übernehmen 316Jeder Mensch besitzt Selbstheilungskräfte 316Beobachten statt bewerten 317Verträge schließen 317Die Transaktionsanalyse als Beobachtungsplattform nutzen 319Ethische Grundsätze befolgen 319Gute Beziehungen pflegen 321Zu einer Okay-Position finden 322Spontan leben 323Kapitel 19 Die zehn besten Tipps für Beruf und Alltag 325Offen und ehrlich miteinander kommunizieren 325Kinder kindgerecht erziehen 326Mit sich selbst ins Reine kommen 327Frieden mit der »inneren« Familie schließen 328Psychospiele beenden 329Teamsbesserführen 330Freunde gewinnen 332Die eigene Lebenszeit besser nutzen 333Sich mit dem eigenen Skript versöhnen 334Ein Gewinnerskript schreiben 335Kapitel 20 Zehn und mehr Vertreter und weiterführende Konzepte 337Thomas Harris: Ich bin okay – Du bist okay 337Fanita English: Gefühle und Ersatzgefühle 338Jacqui Lee Schiff: Neu-Beelterung 339Claude Steiner: Lebensskript und Emotionale Kompetenz 339Muriel James: Wie man ein Gewinner wird 340Richard Erskine: Integrative Psychotherapie 341Mary und Robert Goulding: Neuentscheidungstherapie 341Rüdiger Rogoll, Leonhard Schlegel, Petruska Clarkson: Transaktionsanalyse und Psychotherapie 342Bernd Schmid: Systemische Transaktionsanalyse 343John und Helen Watkins, Jeffrey Young: Ego-State- und Schematherapie 344Anhang A Informationsquellen und Anlaufstellen 349Anhang B Kleines Wörterbuch der Transaktionsanalyse 351Stichwortverzeichnis 355
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