“… Neben den auch für bildungspolitische Praktikerinnen und Praktiker in hohem Maße relevanten Einsichten sind es insbesondere die im hinteren Teil des Buches angestellten methodologischen und erkenntniskritischen Pointen, welche die Untersuchung zu einer programmatischen Goldgrube für zukünftige empirische Studien in den soziologisch arbeitenden Bildungs- und Erziehungswissenschaften macht. ... Die Studie von Steffen Hamborg gibt der Fantasie dafür nicht nur reichlich Futter, sie ist auch selbst Ausdruck davon.” (Lars Hochmann, in: ZEP Zeitschrift für internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik, Heft 4, 2018)