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Markus Schweizer identifiziert im Zuge der Skalenentwicklung fur Consumer Confusion die Ausloser fur die Konfusion der Konsumenten und bestimmt die Reduktionsstrategien. Er stellt ein Positionierungs- und Profilierungskonzept vor, das die Entwicklung von Kundenorientierung und -begeisterung unterstutzen soll.
Dr. Markus Schweizer ist Habilitand und Forschungsbereichsleiter am Gottlieb Duttweiler Lehrstuhl für Internationales Handelsmanagement des Instituts für Marketing und Handel (IMH) der Universität St. Gallen (HSG), Schweiz.
1 Einleitung.- 1.1 Einführung in die Problemstellung.- 1.2 Wissenschaftstheoretische Einordnung.- 1.3 Zielsetzung der Arbeit.- 1.4 Aufbau der Arbeit.- 2 Consumer Confusion: Eine begriffliche Explikation.- 2.1 Consumer Confusion im Sprachgebrauch.- 2.2 Consumer Confusion im Spiegel der Literatur.- 2.3 Erweiterte Definition von Consumer Confusion.- 2.4 Abgrenzung zu verwandten Konstrukten.- 3 Modelltheoretische Konzeption von Consumer Confusion.- 3.1 Informationstheoretische Vorüberlegungen.- 3.2 Umweltpsychologische Vorüberlegungen.- 3.3 Konzeptionalisierung eines Consumer-Confusion-Modells.- 4 Empirische Untersuchung von Consumer Confusion.- 4.1 Vorgehensweise.- 4.2 Qualitative Analyse.- 4.3 Quantitative Analyse.- 5 Positionierung und Profilierung unter Berücksichtigung von Consumer Confusion.- 5.1 Einleitung.- 5.2 Consumer Confusion aus Managementperspektive.- 5.3 Consumer Confusion aus der Positionierungsperspektive.- 5.4 Consumer Confusion aus operativer Perspektive.- 6 Quintessenz und weiterer Forschungsbedarf.- 6.1 Quintessenz.- 6.2 Weiterer Forschungsbedarf.- Quellenverzeichnis.