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Die Kategorien "Bildung" und "Geschlecht" werden auf theoretischer und empirischer Ebene in dieser Studie miteinander verknupft. Zum einen beinhaltet sie eine systematische und historische Auseinandersetzung mit dem Bildungs- und mit dem Geschlechtsbegriff und deren erkenntnistheoretischer Verortung zwischen Moderne und Postmoderne. Zum anderen werden Bildung und Geschlecht auf qualitativ-empirischer Ebene im Rahmen der Biographieforschung aufeinander bezogen.
PD Dr. phil. habil. Heide von Felden, Fachbereich Erziehungswissenschaften, Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg.
1. Einleitung.- 2. Bildung und Geschlecht zwischen Moderne und Postmoderne.- 2.1 Bildung zwischen Moderne und Postmoderne. Historische Bestimmungen und aktuelle Auslegungen.- 2.2 Geschlecht zwischen Moderne und Postmoderne. Von der Frauenforschung zur Geschlechterforschung.- 2.3 Bildung und Geschlecht: Theoretische Zusammenhänge.- 3. Methodologische und methodisehe Überlegungen.- 3.1 Zum Zusammenhang von Theorie und Empirie.- 3.2 Methoden - Konzepte.- 3.3 Eigenes methodisches Vorgehen.- 4. Auswertung der Interviews.- 4.1 „Dazu gehoren“. Geschlechtskonstruktionen und Lernprozesse bei Christiane Reimann.- 4.2 „Innere Zerrissenheit“: Geschlechtskonstruktionen und der Beginn eines Bildungsprozesses bei Ute Brandes.- 4.3 „Sich öffnen“: Geschlechtskonstruktionen, Bildungsprozess und Lernreflexionen bei Petra Kuhn.- 5. Bausteine einer Bildungstheorie, die Biographie und Geschlecht integriert.- 5.1 Zum Zusammenhang von Geschlechtskonstruktionen, Selbstbild und Lern- und Bildungsprozessen.- 5.2 Bildung und Geschlecht: theoretische und empirische Zusammenhänge.- 5.3 Bausteine einer Bildungstheorie.- 6. Literatur.