“… Insgesamt bildet die Monografie von Huber und Reinmann den aktuellen Diskurs forschungsnahen Lernens in hochschuldidaktischen Kontexten ab. Die zentralen Überlegungen des deutschsprachigen und angloamerikanischen Diskurs werden fundiert ausgebreitet und diskutiert. Dadurch wird die Basis für ein kritisches Nachdenken über Möglichkeiten der Weiterentwicklung forschungsnahen Lernens geschaffen. Der formale und inhaltliche Aufbau des Buches ermöglicht einer breiten Leserschaft unabhängig vom Vorwissen einen unmittelbaren und grundlegenden thematischen Einstieg ...” (Teresa Berding, in: zbf Zeitschrift für Bildungsforschung, Jg. 10, 2020)