“… sie formuliert wichtige Erkenntnisse zu gegenwärtiger vergeschlechtlichter Subjektivierung von Schüler*innen, die zu Zeitdiagnosen in der Geschlechterforschung passen und diese zugleich ergänzen. Auch methodisch ist die Studie innovativ … Insgesamt sind die präsentierten Überlegungen es wert, im Diskurs der erziehungswissenschaftlichen Geschlechterforschung berücksichtigt zu werden.” (Thomas Viola Rieske, In: Jahrbuch erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung, Jg. 17, 2021)