Beställningsvara. Skickas inom 10-15 vardagar. Fri frakt för medlemmar vid köp för minst 249 kr.
Die Offenheit literarischer Werke ist auf Interpretationsfreiheit und -vielfalt ausgerichtet. Offenheit wird von Sabine Kuhangel durch eine eingehende Analyse theoretisch begrundet, hinsichtlich ihrer Grenzen abgesteckt sowie in Bezug auf die Rolle des Lesers dargestellt. Daruber hinaus werden 'labyrinthische' Werke vorgestellt, deren Offenheit das normale Mass ubersteigt und die die Aufmerksamkeit auf die Bedeutung literarischer Offenheit schlechthin lenken.
Dr. Sabine Kuhangel promovierte bei Prof. Dr. Gert Sautermeister im Studiengang Germanistik der Universität Bremen.
Selbstreflexiv offene Werke.- 1. Begriffsbestimmung.- 2. Beispiele selbstreflexiv offener Werke.- Theorie literarischer Offenheit.- Einführung.- 1. Wolfgang Iser.- 2. Umberto Eco.- 3. Zusammenführung der Theorien Isers und Ecos.- 4. Anwendung der theoretischen Erkenntnisse auf die Beispieltexte.- Abgrenzungen.- Einführung.- 1. Die offene Form des Dramas.- 2. Selbstreflexive Offenheit: Die Bedeutung von Form und Inhalt.- 3. Selbstreflexive Offenheit in Werken in Bewegung: Die Bedeutung von Form und Inhalt.- Die leeren Seiten.- 1. Die Idee des leeren Buches.- 2. Leere Seiten in der Literatur.- 3. Ausblick.- Schlussfolgerung.- Bibliographie.