Beställningsvara. Skickas inom 10-15 vardagar. Fri frakt för medlemmar vid köp för minst 249 kr.
Bullinger/Hermann zeigen, wie Unternehmen unterschiedlicher Grosse und Branche mit den immer wichtiger werdenden Ressourcen "Wissen und Kreativitat" umgehen und wie sie die kreativen Eigenschaften und Fahigkeiten ihres Unternehmens, und hier nicht nur die der Mitarbeiter, "messen", aktivieren und u.a. fur den Aufbau neuer Geschaftsfelder nutzen.
Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. e.h. Dr. h.c. Hans-Jörg Bullinger ist Leiter des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) in Stuttgart sowie Leiter des Instituts für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT) der Universität Stuttgart. Dipl.-Psych. Sibylle Hermann ist Mitarbeiterin des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart.
I. Aktionsfeld Unternehmenskreativität.- Wettbewerbsfaktor Kreativität — Ein wichtiges Thema neu entdecken!.- Förderung der Unternehmenskreativität.- II. Kreativitätsstrategien.- Steckbrief eines kreativen Unternehmens.- Praxisbeispiel Schweizer-National Versicherungs AG — Mut zur Kreativität, Erprobung einer ungewöhnlichen Strategie der Kundenbindung.- Praxisbeispiel Bildungszentrum Turmgasse — Ein Unternehmen wird kreativer!.- III. Management kreativer Organisationen.- Kreativitätsmanagement als Improvement Infrastructure.- Praxisbeispiel ISD Software GmbH — Aktivierung der betrieblichen Kreativität zur Entwicklung kundenorientierter Lösungen.- Die CreativityCards — Ein Instrument zur Bestimmung und Beeinflussung des kreativen Potentials dienstleistungsorientierter Unternehmen.- IV. Wissen und Kreativität — Zwei Seiten einer Medaille.- Vom Umgang mit der Zukunftsressource Wissen.- Praxisbeispiele Multimedia Software GmbH und Württembergische Versicherung AG — Werkzeuge für Wissensinfrastrukturen.- V. Wettbewerbsdifferenzierung durch hybride Produkte.- Design hybrider Produkte — Der Weg vom Produkthersteller zum Problemlöser.- Praxisbeispiel Mettler Toledo GmbH — Ermittlung von Kundenbedürfnissen als Basis für neue Dienstleistungen.- Praxisbeispiel Siemens Medizintechnik — Erhöhung der Kundenperformance durch die Generierung hybrider Produkte.- Praxisbeispiel Universal Maschinenfabrik — Kreative Leistungspakete für weltweit verteilte Handelsvertreter.- VI. Public Private Partnership — Ein Beispiel für kreative Wertschöpfungspartnerschaften.- Erfüllung öffentlicher Aufgaben durch Public Private Partnership (PPP) bei gewandeltem Funktions- und Rollenverständnis von Staat und Verwaltungen — Innovative Formen der Kooperationzwischen privatem und öffentlichem Sektor.- Praxisbeispiel EWG — Erfahrungsberichte von erfolgreichen Public Private Partnerships.- Kreative Kooperationsmodelle zwischen Verwaltung, Wirtschaftsunternehmen und Privathaushalten.- VII. Erfolg in neuen Feldern.- Mit kreativen Konzepten zu neuen Geschäftsfeldern — Erfolgsstrategien für KMU.- Praxisbeispiel Spodeck Verwaltungsholding — Qualitative Erweiterung der Leistungspalette um neue Dienstleistungen.- Praxisbeispiel Gebr. Steffens — Wachstumschancen nutzen!.- Praxisbeispiel IDB — Wie man Erfahrungen zum Produkt macht.- Arbeitserzeugung — Entwicklungstendenzen und Anstöße.- Autorenverzeichnis.