Einleitung: Am eigenen Leib.- Zur Phänomenologie der Alltäglichkeit.- 1. Wahrnehmung und Verdrängung.- 2. Kritische Destruktion.- 3. Rehabilitation.- Anschlüsse und Schnittstellen.- Zur Ontologie des Alltags.- Die späte Philosophie Georg Lukács’.- Alltäglichkeit und Ästhetik.- Ein ordentlicher Mörder. Exkurs.- Überleitung: Geschichte, Alltag und Erzählung.- Wahre Familiengemälde und ganz gewöhnliche Menschen.- 1. Beispiele, nicht ganz zufällig.- 2. Gellert: Leben lesend lernen.- 3. Nicolai: Dialektik der Aufklärung.- Schlimmer als nichts, nichts Besonderes.- Über Flaubert.- Alltag und Banalisierung.- Gustav Freytags “Soll und Haben”.- Stichproben.- 1. Von der langen Kälte vor und nach dem heißen Sommer Brinkmann — Wellershoff — Born.- 2. Sein, Dasein, Anderssein Das Werk von Hermann Lenz.- 3. Winners and Losers. Über Dieter Wellershoffs “Der Sieger nimmt alles”.- 4. ... die Kulisse für das ordentliche Voranleben Anmerkungen zu Brigitte Kronauers Prosa.- Die Last der Zeit.- Literatur.
Hans-Dieter Haenel, Gisela Böhme, Annelore Schliz, Klaudia Binder, Werner Möhl, Ulrich Schoenwald, Margit Gätjens-Reuter, Doris Eifert-Kraft, Werner Jung, Sigrid Karrer, Annemarie Weighardt, Albert Thiele, Eckhart Flöther, Eveline Harder, Jürgen R. Tiedke, Thomas Kaiser, Rüdiger Mattes
Hans-Dieter Haenel, Gisela Böhme, Annelore Schliz, Klaudia Binder, Werner Möhl, Ulrich Schoenwald, Margit Gätjens-Reuter, Doris Eifert-Kraft, Werner Jung, Sigrid Karrer, Annemarie Weighardt, Albert Thiele, Eckhart Flöther, Eveline Harder, Jürgen R. Tiedke, Thomas Kaiser, Rüdiger Mattes