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In welcher Weise geht die Ausdehnung informatorischer Modelle und Verfahren mit der wachsenden Bedeutung von wissensbasierten Handlungen und Entscheidungen einher? Wissen spielt in modernen Produktions- und Dienstleistungsprozessen eine wichtige Rolle, da Menschen nur so zwischen materialen Prozessen und Wertprozessen sowie zwischen Prozessen der uns unmittelbar umgebenden Wirklichkeit und ihrem informatorischen modellhaften Abbild vermitteln können. Christian Schilcher und Janis Diekmann betonen, dass aus der Inanspruchnahme der Subjektivität widersprüchliche Konsequenzen resultieren, und thematisieren Herausforderungen für eine kritische Betrachtung aktueller Entwicklungen. Abschließend skizzieren sie Entwicklungstendenzen hinsichtlich der Stellung des Individuums in der informatisierten und wissensgeprägten (Arbeits-)Gesellschaft.
Dr. Christian Schilcher ist Projektmanager bei der Bertelsmann Stiftung, Gütersloh. Janis Diekmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Competence Center Industrie- und Serviceinnovationen am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI), Karlsruhe.
Finanzmärkte, Informatisierung der Unternehmen, Veränderung von Arbeit und Organisation und die Bedeutung von Wissen.- Subjektivierungsprozesse, ihre Bedeutungen und Konsequenzen.- Ambivalenzen von wissensbasierter Arbeit in informatisierten Umwelten.
“… kritische und synoptische Betrachtung aktueller Entwicklungen moderner Arbeitswelten. ... Den Autoren gelingt es, auf knapp 50 Seiten eine komplexe Materie komplexitätsadäquat darzustellen ohne dabei zu trivialisieren. ... komprimierten Einblick in ein umfassendes Themenfeld. Dabei gelingt es ihnen auch, Lust und Interesse auf Vertiefung des Themas zu wecken ...” (in: OrganisationsEntwicklung, Heft 2, S. 111, 2015)