Zur Konfrontation zweier Orientierungssysteme in binationalen Ehen zwischen deutschen Frauen und Einwanderern der ersten Generation aus mediterranen Ländern
1 Problemstellung.- 2 Theorie der Alltagswelt.- 3 Charakteristika deutscher Alltagswelten.- 3.1 Übergang von traditionaler zu bürokratischer Herrschaft.- 3.2 Übergang vom situationsbestimmten zum subjektbestimmten Aufbau von Existenzformen.- 3.3 Von der ‘ökonomischen’ zur ‘psycho-physischen’ Semantik.- 3.4 Von der limitierenden zur disponierenden Konstitution sozialer Milieus.- 3.5 Soziale Milieus in Deutschland.- 3.6 Die milieuübergreifende Ordnung.- 4 Die Ehe und die Konstruktion der sozialen Wirklichkeit.- 5 Zur Methode und zum Erkenntnisinteresse.- 6 Paarbildungsprozesse.- 6.1 Familie A.- 6.2 Familie B.- 6.3 Einflüsse der Milieuzugehörigkeit auf die Problemwahrnehmung.- 6.4 Unterschiedliche Aufordnungen der Wirklichkeit in den Bereichen ‘Arbeit’ und ‘Freizeit’.- 7 Typische Konfliktsituationen.- 7.1 Besuch aus dem Heimatland des Partners.- 7.2 Umgang mit Geld.- 7.3 Urlaubsgestaltung.- 7.4 Unterschiedliche Abgrenzung der Familiensysteme.- 8 Ergebnis.- 8.1 Höchstrelevanz der Individualität des Partners.- 8.2 Anpassungsdruck auf den ausländischen Partner.- 8.3 Unterschiedliche Definition der Familienpositionen.- 8.4 Unterschiedliche Semantiken als Ursache für Konflikte.- 8.5 Konflikte und Konfliktbearbeitung.- 8.6 Reaktionen Dritter auf die Eheschließung.- 8.7 Fazit.- 9 Nachbemerkung.