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Freiberufler Frei zu sein bedarf es wenig,doch der Kundeist der König Alles, was Sie als Freiberufler wissen müssenÜberlegen Sie, sich als Freiberufler selbstständig zu machen? Dann ist dieses Buch eine wertvolle Informationsquelle für Sie. Erfahren Sie, welche Vorteile es bringt, selbstständig zu sein und wie Ihnen der Start in die berufliche Selbstständigkeit glückt. Steffi Sammet und Stefan Schwartz geben Ihnen das nötige Handwerkszeug an die Hand, auch all den leidigen Papierkram wie Steuer-fragen, Bilanzbuchhaltung oder Versicherungen sicher zu meistern. Am Ende des Buches wissen Sie, wie Sie einen Businessplan erstellen, wie Sie Markt und Kunden analysieren, welche Daten und Fakten für Sie unverzichtbar sind und wie Sie sich und Ihre Familie gegen Rückschläge im Job finanziell absichern. Zahlreiche Check-listen aus dem Buch und Mustertexte finden Sie auch als Download.Mach dich schlau: www.fuer-dummies.de
Produktinformation
- Utgivningsdatum2014-04-02
- Mått176 x 240 x 16 mm
- Vikt510 g
- FormatHäftad
- SpråkTyska
- SerieFür Dummies
- Antal sidor296
- Upplaga2
- FörlagWiley-VCH Verlag GmbH
- ISBN9783527710676
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Steffi Sammet betreibt ein Medienbüro und verfasst neben Artikeln für Magazine und renommierte Tageszeitungen ausführliche Unternehmensporträts und Bücher wie dieses.Stefan Schwartz berät als Freiberufler insbesondere Mittelständler, Unternehmensberater und Private-Equity-Gesellschaften in Kommunikationsfragen und erstellt für diese Texte jeder Art.
- Einführung 21 Über dieses Buch 22Konventionen in diesem Buch 22Was Sie nicht lesen müssen 22Törichte Annahmen über den Leser 23Wie dieses Buch aufgebaut ist 23Teil I: Gute Zeiten für Freiberuer 23Teil II: Inspiration, Innovation, Disziplin – was den Freiberuer auszeichnen sollte 24Teil III: Vom Traum zum ersten Auftrag 24Teil IV: Frei arbeiten heißt arbeiten 24Teil V: Alles über Zahlen: Umsatz, Steuern, Versicherungen 24Teil VI: Der Top-Ten-Teil 24Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 25Wie es weitergeht 25Teil I Gute Zeiten für Freiberuer 27Kapitel 1 Ich bin dann mal mein eigener Chef! 29Die Basis Ihrer Entscheidung 29Die Freiheit nehme ich mir! 30Der Anfang einer Erfolg versprechenden Idee 30Ein lang ersehnter Traum – ok, aber ohne Ziele geht gar nichts! 31Freiberuer oder nicht Freiberuer – Das ist jetzt die Frage! 31Recherchieren für den Erfolg: Ist mein neuer Weg tatsächlich lukrativ? 32Der Markt bestimmt die Nachfrage 32Der Kunde bestimmt über Ihren Erfolg 33Die Konkurrenz bestimmt die Preise – oder auch nicht! 34Picht und Kür jedes Freiberuers 34Die Basis: Der Businessplan 35Die Fleißarbeit: Von A wie Ausstattung bis Z wie Zeitmanagement 35Unentbehrliche Zahlenspiele 36Ihr Erfolg schwarz auf weiß 36Puffer für den Fiskus 36Policen für die eigene Sicherheit 37Mittendrin statt nur dabei 37Kritische Kontrolle 38Fiese Fallen 38Kapitel 2 Der Siegeszug der Freiberuer 39Der Abschied vom festen Arbeitsplatz 39Vorteil Service – Allein dient es sich leichter 41Der Beginn einer neuen Ära: Das Internet 42Mehr Freizeit – Eine Mega-Chance für freie Köpfe 43Vorteil Freiberuer – Noch mehr gute Gründe für den Siegeszug der freien Experten 43Kapitel 3 Frei oder nicht frei – Wer gilt eigentlich als Freiberuer? 45Wen der Staat als Freiberuer akzeptiert 45Heilkundliche Berufe 46Freie Kulturberufe 46Technische und naturwissenschaftliche Berufe 47Rechts- und wirtschaftsberatende Berufe 47Katalogberufen ähnliche Berufe 48Und was bin ich? 50Freiberuer oder Gewerbetreibender? 50Freiberuer, freier Mitarbeiter, Freelancer, Pauschalist? 53Freier Mitarbeiter 55Pauschalisten 56Freelancer 56E-Lancer 56Wo Freiberuern Grenzen gesetzt sind 56Die Sonderstellung der Kammerberufe 57Die höchstkammerliche Erteilung der Zulassung 57Beantragung der Eintragung 58Die Kammer an Ihrer Seite 58Und noch ein paar Besonderheiten 59Besser vorsorgen als nachsehen: Versorgungswerke 59Werben oder nicht werben dürfen – das ist hier die Frage 60Teil II Inspiration, Innovation, Disziplin – Was den Freiberuer auszeichnen sollte 61Kapitel 4 Ich bin frei – ein Traum, den fast jeder verwirklichen kann 63Beweggründe, frei zu arbeiten 63Raus aus dem Alltag – rein ins Abenteuer 63Der frustrierte Arbeitnehmer 64Der kreative Fantast 65Der neugierige Experte 66Der standesbewusste Diplomand 66Und täglich lockt der Traum 67Meine Branche, mein Wissen, meine Zukunft 67Ein Hobby – ein Beruf! 68Nischen, Ecken, Lücken – Viele günstige Gelegenheiten 69Was kann ich wirklich gut? 69Blick über den Gartenzaun 70Warum nicht mal hier oder mal dort 70So geht’s los 72Erste Versuche: Jeder fängt mal klein an 72Engagement für Fortgeschrittene: 450 Euro-Jobs 72Raus aus dem Job, rein ins eigene Büro 73Vom Hörsaal in den eigenen Chefsessel 73Kapitel 5 Schritt für Schritt in die beruiche Freiheit 75Das Pichtprogramm für jeden Freien 75Ohne Disziplin läuft nichts 77Freier Mitarbeiter allein zu Haus 78Worte statt Taten 79Risikobewusst und (ein bisschen) mutig 79Her mit der Kohle: Wer den Start in die Selbstständigkeit nanziert 79Die erste Adresse 80Die Bank und ich 81Meine Freunde und ich 81Der Staat und ich 82Und so berechnet sich der Gründungszuschuss 83Die große Sinnfrage: Was will ich? 83Genügend Geld zum Leben 83Leben ohne Stechuhr 85Vom Beruf zum Lebensstil: Die digitale Bohème 86Leistung aus Leidenschaft 86Die Zielvereinbarung mit sich selbst 87Die Königsdisziplin: Leben mit der Unsicherheit 89Teil III Vom Traum zum ersten Auftrag 91Kapitel 6 Potenziale und Honorare – Die Geheimnisse des Marktes 93Pure Recherche: So analysieren Sie den Markt im Detail 93Stagnation oder Expansion: Was verspricht die Branche für die Zukunft? 95Hören und Sehen: Werden Sie wirklich gebraucht? 96Reine Zahlenspiele: Die Grundlage Ihrer Existenz 96Das Geheimnis der marktüblichen Honorare 97Gebühren, Honorare und Vergütungen per Verordnung 98Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) 98Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) 98Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) 99Warum Sie sich keinesfalls zu billig verkaufen dürfen 100Kapitel 7 Ein Kunde allein ist nicht genug 103Denieren Sie Ihre potenziellen Kunden 103Lernen Sie möglichst viel über Ihre potenziellen Kunden 104Jeder Kunde hat Wünsche – nden Sie heraus, welche! 105Das erste Mal ist gar nicht so schwer 106Die Rolle der 3 Fs 106Einmal Kunde, immer Kunde 107Viele helfende Hände – Erfolgsfaktor Netzwerk 108Verführen und binden Sie Ihre Kunden 110Wachsen Sie an unterschiedlichen Aufgaben 110Zeigen Sie, warum nur Sie der Richtige sind 111Eingebunden, aber unabhängig: Wie sich Freie optimal in Unternehmen integrieren 112Das Dilemma mit der Scheinselbstständigkeit 113Warum der Staat Freiberuern so strenge Auagen macht 114Was das für Freiberuer bedeutet 115Kapitel 8 Die leidige Konkurrenz 117Wettbewerber erkennen 117Der größte Konkurrent: Der angestellte Arbeitnehmer 118Der gesetzte Kontrahent: Der Pauschalist und seine Vorteile 119Kampf um jeden Auftrag: Wie Freiberuer untereinander konkurrieren 120Vertrauen ist gut, Planung ist besser 121Kontern im Konkurrenzkampf 122Erfolgreiche Projekte und Referenzen sprechen lassen 122Marketing, Preise, Innovationen – Vielerlei Mittel im Kampf 123Teil IV Frei arbeiten heißt arbeiten 127Kapitel 9 Ohne Plan läuft nichts 129Am Anfang steht … der Businessplan 129Bevor es losgeht: Legen Sie Ihre Ziele fest 130Beschreiben Sie Ihr Geschäftsmodell 132Erklären Sie Kunde, Markt und Konkurrenz 133Erläutern Sie Ihre Preisstrategie und Ihre Standortwahl 136Zeigen Sie Umsatz und Kosten auf 139Ermitteln Sie Gewinn und Liquidität 142Businessplan light – Soviel Plan muss mindestens sein 144Der rote Faden für die Zukunft 145Ob Krise oder Boom – Ein Kontrollblick lohnt sich immer 145Andere Fakten – andere Meinung: Warum Korrekturen am Businessplan erlaubt sind 146Kapitel 10 Fleißarbeit ist Picht 149Nomen est omen: Die Namenswahl 149Firma oder nicht – Das ist die nächste Frage 151Der Wissensdurst der Behörden 152Was das Gewerbeamt wissen will 152Ab dem ersten Tag dabei: Das Finanzamt 153Das Arbeitsamt braucht nur, wer Arbeit schafft 154Wer Gewerbe treibt, wird verkammert 154... und der klassische Freiberuer auch! 155Großes Tamtam für den eigenen Auftritt 155Der digitale Schlüssel zum Erfolg: Die eigene Website 156Ein Internetauftritt reicht nicht – Soziale Netzwerke im Web 158Jede Menge Auswahl 159Der professionelle Auftritt aus einem Guss 159Gebe mir die Ehre: Visitenkarten 159Wer schreibt, bleibt: Briefpapier 160Das schönste Dokument: Die Rechnung 160Was sonst noch denkbar ist: Mit Druckerzeugnissen auf Kundenfang 161Vorsicht Falle: Einschränkungen bei der Werbung 161Kapitel 11 Planung ist das halbe Leben 165Der Tag hat 24 Stunden: Wann mache ich was? 165Gewusst wie: So planen Sie Ihren Tag 165Die besten Hilfsmittel für Ihre Tagesplanung 166Und noch mehr Zeitmanagement: Die Wochenplanung 167Zwei hohe Künste: Negieren und Delegieren 168Sagen Sie Nein 168Spezialaufgaben für Spezialisten 169Work-Life-Balance: Auf der Suche nach dem heiligen Gral 170Kapitel 12 Das eigene Büro – Kein Ort für Stubenhocker 173Der Standort Ihres Arbeitsplatzes 173Mein Heim ist mein Büro 173Mieter oder Untermieter: Wenn Sie auswärts arbeiten 175Die Ausstattung Ihres Arbeitsplatzes 177Die Technik: Immer im Netz und (fast) immer erreichbar 177Das Mobiliar: Ihr Rücken arbeitet mit 179Daheim und doch unterwegs: Die Kunst des virtuellen Netzwerkens 179Nutzen Sie soziale Netzwerke 180Der Brief lebt: Andere Formen virtuellen Netzwerkens 181Raus aus dem Büro: Netzwerken im richtigen Leben 182Von Mittagessen und Happy Hours 182Von Rotariern und anderen geschlossenen Zirkeln 183Von Innungen und Verbänden 183Kapitel 13 Die eigene Praxis oder Kanzlei – Das kleine Einmaleins für klassische Freiberuer 185Die ideale Finanzierung für einen perfekten Start 185Wo erhalte ich Startkapital? 188Worauf muss ich bei einem Kredit achten? 189Und so klappt’s mit den Finanzen 190Der erste Mitarbeiter – Auf dem Weg zum Unternehmer 191So nden Sie den richtigen Mitarbeiter 193Wo Sie nach den richtigen Mitarbeitern Ausschau halten 193Was als Chef mit Mitarbeitern alles auf Sie zukommt 194Kapitel 14 Gemeinsam stark – Wie Freiberuer große Projekte stemmen 197Die Kunst des Projektmanagements – die Bewältigung von Großaufträgen 197In kleinen Schritten zu großen Aufträgen 198Werkzeuge für den Arbeitsalltag 198Die hohe Kunst des Projektmanagements: Die Arbeit im Team 200Planung ist gut, Kontrolle ist besser 200Projektmanagement: Eine Wissenschaft für sich 201Mehr Power ohne feste Bindung: Partnerschaften für Freiberuer 202Studenten und Aushilfen richtig einsetzen 204Projekt Unternehmen: Was Freiberuer als Arbeitgeber beachten müssen 206Teil V Alles über Zahlen: Umsatz, Steuern, Versicherungen 209Kapitel 15 Der Werkzeugkasten für den nanziellen Erfolg 211Haben oder nicht haben: Soll-Ist-Vergleich 212Was am Ende übrig bleibt: Hilfsmittel zur Erfolgskontrolle 214Einnahmen-Überschuss-Rechnung 215Gewinn-und-Verlust-Rechnung 216Manch einer muss Bilanz ziehen 217Wie Bares ießt: Der Cashow 219Wo bleibt eigentlich mein Geld? – Der private Haushaltsplan 220Strenger als jeder Bankangestellte: Die Sicherheitskontrolle 222BWA: Betriebswirtschaftliche Auswertung 222Wie Sie erfolgreich Ihre Forderungen eintreiben 225Ich will ja nicht drängeln, aber ... 226Kein Zahlungseingang? Auf ein Wiedersehen vor Gericht! 228Nur drei Schritte bis zur Pfändung 228Wenn’s nicht rund läuft: Der nanzielle Engpass 229Welche Ausgaben sind überüssig? 229Reicht der Notgroschen? 230Kapitel 16 Wenn der Fiskus die Hand aufhält 233Wo der Fiskus zuschlägt 233Die Last der Einkommensteuer 233Die Lust der Betriebsausgaben 234Immer auf Achse – und der Fiskus ist immer dabei 235Wenn der Fiskus Miete zahlt 235Netzwerken und Steuern sparen 236Große Anschaffungen über Jahre abschreiben 237Einnahmen minus Ausgaben: Die persönliche Steuererklärung 237Die Krux der Vorauszahlung 23919 Prozent für Vater Staat: Die Umsatzsteuer 239Eine Steuer als durchlaufender Posten 240Die angenehme Seite: Der Vorsteuerabzug 241Immer wieder Zahltag 242Virtuell oder persönlich: Hier nden Sie Unterstützung 242Per Mausklick zum Finanzamt 242Steuerprogramme erleichtern das Leben 243Ein Partner fürs (Freiberuer-)Leben: Der Steuerberater 245Kapitel 17 Lieber auf Nummer sicher gehen 247Was für die gesetzliche Versicherung spricht 248Und was private Versicherer bieten 249Krank für den Rest des Lebens – Die Berufsunfähigkeit 250Ein Leben nach dem Beruf – Die Altersvorsorge 252Eine Versicherung für Ihr Leben 255Glücklich, wer Künstler ist 256Wie werde ich Mitglied in der KSK? 256Wie hoch ist mein monatlicher Beitrag? 257Manchmal freiwillig, manchmal nicht – Was Genossenschaften und Versorgungswerke fordern 258Unter Genossen 258Rente vom Versorgungswerk 260Und wenn es im Job schief läuft – die Berufshaftpicht 261Teil VI Der Top-Ten-Teil 263Kapitel 18 Zehn Punkte, die Freiberuer beachten müssen 265Prüfen Sie Ihre Arbeitsqualität 265Achten Sie auf ein spannendes, ausgewogenes Kundenportfolio 266Halten Sie engen Kontakt zu Ihren Kunden 268Beobachten Sie den Markt und reagieren Sie auf Veränderungen 269Kontrollieren Sie, ob Sie Ihre Ziele erreichen 270Legen Sie schöpferische Pausen ein 271Suchen Sie immer wieder neue Herausforderungen 272Bleiben Sie im Gespräch 272Behalten Sie alle wesentlichen Zahlen im Blick 273Nehmen Sie rechtzeitig Partner ins Boot 274Kapitel 19 Zehn Fallen, vor denen Freiberuer sich hüten müssen 275Selbstzufriedenheit: Ausruhen, wenn die Auftragsbücher voll sind 275Abhängigkeit: Nur auf einen Kunden setzen 276Bequemlichkeit: Den ganzen Tag im Büro sitzen 276Überheblichkeit: Konkurrenz missachten 277Passivität: Sich auf die bisherigen Qualikationen verlassen 278Ignoranz: Kundenwünsche nicht berücksichtigen 278Disziplinlosigkeit: Ohne festgelegtes Tagespensum arbeiten 279Sorglosigkeit: Budgetcheck vernachlässigen 279Sturheit: An Ideen und Plänen krampfhaft festhalten 280Taubheit: Kritiker ignorieren 280Kapitel 20 Die zehn wichtigsten Internetadressen für Freiberuer 283www.freie-berufe.de 283www.ifb-gruendung.de 284www.kfw.de 284www.gruendungsstarter.de 284www.foerderdatenbank.de 285www.bmwi.de 286www.ihk.de 286www.foerderland.de 286www.xing.de 287www.123recht.net 287Stichwortverzeichnis 289
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