Die Monographie stellt eine prinzipielle Verallgemeinerung der herkömmlichen Wahrscheinlichkeitstheorie vor. Diese erlaubt die Anwendung des Begriffs der Wahrscheinlichkeit auch in jenen Fällen, in denen die vorliegende Information nicht ausreicht, um jedes relevante Ereignis durch eine einzelne Zahl zu charakterisieren.
Produktinformation
Utgivningsdatum2012-10-21
Mått155 x 235 x 37 mm
Vikt970 g
FormatHäftad
SpråkTyska
Antal sidor684
FörlagSpringer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG
1 Intervallwahrscheinlichkeit.- 1.1 Der Begriff Wahrscheinlichkeit.- 1.2 Klassische Wahrscheinlichkeit.- 1.3 Entstehung der Theorie.- 1.4 Motivation und Interpretation.- 1.5 Zur Architektur der Theorie.- 2 Total determinierte Wahrscheinlichkeit.- 2.1 Die grundlegenden Begriffe.- 2.2 Der Wahrscheinlichkeits-Bildraum.- 2.3 Stereometrie der Strukturen.- 2.4 R-Wahrscheinlichkeit.- 2.5 F-Wahrscheinlichkeit.- 2.6 Entscheiden bei F-Wahrscheinlichkeit.- 2.7 Elementare Algebra der Wahrscheinlichkeitsfelder.- 2.8 Der vorsichtige Standpunkt.- 3 Partiell determinierte Wahrscheinlichkeit.- 3.1 Festlegung der Begriffe.- 3.2 Randwahrscheinlichkeit.- 3.3 Wahrscheinlichkeitsintervall — PRI.- 3.4 Kumulative Wahrscheinlichkeit.- 4 Endliche Stichprobenräume.- 4.1 Algorithmen.- 4.2 Strukturdominanz.- 4.3 Gleichwahrscheinlichkeit.- 4.4 Stützbereiche.- 4.5 Erweiterungen.- A Anhang.- A.1 Zu § 2.1: Zum Beweis von Satz 2.1.12.- A.2 Zu § 2.4: Notwendige Bedingungen für R-Wahrscheinlichkeit.- A.3 Zu § 2.5: Notwendige Bedingungen für F-Wahrscheinlichkeit.- A.4 Zu § 2.7: Anwendungen auf Indikatorfelder.- A.5 Zu § 3.3: Beschränkte Dichteintervalle.- A.6 Zu § 3.1 und § 4.3: Wirkung des Ergänzungsprinzips.