I. Anmerkungen zum Selbstverständnis und zur Methode.- II. Aspekte der Totalitarismusforschung.- 1. Entstehungsgeschichte eines Begriffs.- 2. Der inhaltliche Totalitarismusbegriff.- 3. Die Verschränkung von Presse und Öffentlichkeit.- 4. Gleichgeschaltete Öffentlichkeit als soziale Kontrolle.- 5. Mögliche Ziele gleichgeschalteter Öffentlichkeit.- III. Vorstufen der Presse-Gleichschaltung.- 1. Presse und Staat vor dem 30. Januar 1933.- 2. Ansätze zum Umbau im Pressewesen.- 3. Presse und nationalsozialistische Taktik.- 4. Zum Beispiel der “Vorwärts”.- 5. Zeitungsverbote und ihre Folgen.- IV. Gesetzliche Maßnahmen zur Presse-Gleichschaltung.- 1. Notverordnungen und Ermächtigungsgesetz.- 2. Schaffung des Propagandaministeriums.- 3. Kulturkammer- und Schriftleitergesetz.- 4. Die Amann-Verordnungen.- V. Elemente des nationalsozialistischen Kommunikationssystems.- 1. Die Ambivalenz der Information.- 2. Die Rolle des Journalisten.- 3. Zeitung — Instrumentalfunktion eines Massenmediums.- 4. Der Leser — ein manipuliertes Objekt.- 5. Auch ein Kriterium: die Sprache.- VI. Charakter und Funktion einer dirigierten Offentlichkeit.- Anmerkungen.