Das Fazit des Buches, eine Roundtable-Diskussion zwischen Dorothee Beck, Adriano José Habed, Annette Henninger, Hanna Mühlenhoff und Koen Slootmaeckers eröffnet so eine nuancierte Perspektive. Somit sind wichtige Impulse für zukünftige Forschung geliefert.Jacob Johanssen, Feministische Studien 1/25The book provides convincing and grounded examples of how discourses traditionally seen as oppositional can intersect and share certain ideological aspects, resisting a strict binary categorization of pro- and antigender poles. As such, the book is an essential resource for scholars and activists seeking to understand and navigate the complex landscape of contemporary gender studies.Jiaqi Ye, Social SemioticsDie Stärke des Bandes ist es, herausgearbeitet zu haben, dass das blurring boundaries darauf beruht, reine und fixe Identitäten zu konstruieren – trotz bzw. wegen unklarer Grenzen. Außerdem wird die Bearbeitung von gesellschaftlichen Widersprüchen, auch von Widersprüchen oder Konflikten im Feminismus, von rechten Akteur_innen aufgegriffen und zu einem vermeintlichen Lösungsnarrativ zusammengefügt. Birgit Sauer, Femins Politica, 2-2024"The collection’s strength lies above all in the diverse array of methodologies used. Each essay is meticulously researched, exhibiting a forensic attention to detail and a robust commitment to self-reflexivity."Ry Montgomery, LSE Review of BooksDer Band richtet sich an Forschende der Gender und Queer Studies, aber auch an ein interessiertes Publikum darüber hinaus (S.16f). Da die Beiträge trotz der detaillierten Einleitung voraussetzungsvoll sind, kann der gut kuratierte Band aber generell für Forschende im Bereich des (Rechts-)Populismus empfohlen werden.Andreas Schulz-Tomančok, GENDER 2-2024