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Der "Pulsus Paradoxus", ein seit 100 Jahren bekanntes, aber unerkl{rtes Ph{nomen, wird im Licht umfangreicher experimen- teller Ergebnisse beleuchtet. Der Autor kommt dabei zu dem }berraschenden aber eindeutigen Ergebnis, da~ 3 Faktoren da- f}r verantwortlich sind, n{mlich ventrikul{re Interdepen- denz, Nachlasterh|hung und aortale Blutspeicherung. Dem Le- ser werden die Einzelheiten der mechanischen kardiopulmona- len Wechselwirkungen vermittelt.
1 Einleitung.- 2 Methodik.- 2.1 Versuche an akut instrumentierten Hunden.- 2.2 Versuche an chronisch instrumentierten Hunden.- 3 Ergebnisse.- 3.1 Wirkung des negativ intrathorakalen Druckes auf das linksventrikuläre Schlagvolumen.- 3.2 Wirkung des negativ intrathorakalen Druckes auf den Mitral- und Aortenfluß.- 3.3 Wirkung des negativ intrathorakalen Druckes auf den Blutfluß aus intrathorakalen Windkesselarterien in extrathorakale periphere Arterien und den Durchmesser der intrathorakalen Aorta.- 3.4 Effekte der Atmung gegen inspiratorische Strömungswiderstände auf die systemische und coronare Zirkulation.- 4 Diskussion.- 4.1 Interpretation der Ergebnisse.- 4.2 Methodische Begrenzungen und mögliche Einschränkungen der Aussagefähigkeit der Ergebnisse.- 4. 3 Schlußfolgerungen und Implikationen.- 5 Zusammenfassung.- 6 Literaturverzeichnis.