»Die Beiträge sind in ihrer Gesamtheit stimmig zusammengestellt und wurden sorgfältig editiert. Der Band vermittelt eine breitgefächerte Methodenpalette zum Studium des Totalitarismus als eines historischen und kommunikationstechnischen Phänomens, welches ergiebige, gegenwartsnahe Diskussionsfelder eröffnet und zu weiteren konstruktiven interdisziplinären Arbeiten einlädt [...].«