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Alle horen Radio. Im Vergleich zu Fernsehen und Internet ist es jedoch ein unauffalliges Medium und wird von Offentlichkeit und Werbung meist unterschatzt. Dem Radio gelingt es immer wieder, sich der veranderten Medienwelt und den Bedurfnissen der Horer anzupassen. Dazu gibt die Medienforschung wichtige Impulse und zeigt Perspektiven auf. Im SDR entwickelten Psychologen und Soziologen als erste in Deutschland ein System kontinuierlicher Programm- und Publikumsforschung (SDR-Demometer). Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus den letzten zehn Jahren werden hier erstmals dargestellt und vermitteln ein facettenreiches Bild vom beliebtesten Tagesmedium der Deutschen. Die Forschung belegt: Radio hat Zukunft, weil es lebendig, prazise und personlich ist.
Dr. Christa Lindner-Braun ist Professorin für Allgemeine Soziologie an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Arbeitsgebiete: Massenkommunikation, Abweichendes Verhalten und Suizidforschung, Sozialisation.
Vorwort.- I Das Medium Radio.- 1: Das System des SDR-Demometer: Der Trend zur monatlichen Repräsentativbefragung.- 2: Radio ist lebendig, präzise und persönlich — Ansatz zu einer Radiotheorie.- II Media- und Programmforschung.- 3: Leistungsfähigkeit und Grenzen der Media Analyse.- 4: Intensität der Radionutzung: Rezeptionsmuster beim Radiohören.- 5: Die Hörfunklandschaft Baden-Württembergs im Wandel.- 6: Kampagnenevaluation: Wie der Süden wild wurde.- 7: Erfolgskontrollstudien zur Hörfunkwerbung: Der SDR-DemoPowerTest.- III Programmbestandteile als der Radioprogramme.- 8: Musikstudie oder Titeltest - Methoden der Musikforschung.- 9: Moderatorentest für den Hörfunk.- 10: Informationsmedium Radio: Befunde zur Bedeutung, Nutzung und Bewertung von Nachrichten und aktuellen Informationen.- IV Das Publikum.- 11: SDR3-Leute: Untersuchung einer Talk-Sendung.- 12: Erika im wilden Süden.- Die Autoren.