“... eine ausgezeichnete Grundlage und Voraussetzung für empirische Studien geschaffen die vor allem das Verhältnis von Person, Werk und Text in der Modellierung guter Unterhaltung konkretisieren und bereichern könnten. Leser, die sich für die Geschichte der Qualitätsserien und deren narrativen und ästhetischen Strukturen sowie kognitiven und emotionalen Vorgänge bei der Rezeption von Unterhaltung interessieren, sind mit dem Buch bestens bedient ...” (Prof. Dr. Lothar Mikos, in: tv diskurs, Jg. 21, Heft 1, 2017)