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Dieses Buch fügt sich in die Diskussion über die Auslandshilfe ein, die durch das Aufkommen einer Vielzahl neuer Geber im Bereich der internationalen Entwicklung ausgelöst wurde, und untersucht den Wandel Kasachstans von einem Empfängerland zu einem Entwicklungshilfegeber.Auf der Grundlage von Feldforschungen in Nur-Sultan und Almaty (Kasachstan) zwischen 2016 und 2019 bewertet diese Untersuchung die Philosophie und die Kernmerkmale des von Kasachstan gewählten Entwicklungshilfemodells und erklärt die Faktoren, die für die Konstruktion der Hilfemuster der kasachischen Geberschaft verantwortlich sind. Das Buch ist von Interesse für Wissenschaftler, die sich mit Zentralasien und der aufstrebenden Politik Eurasiens befassen, sowie für Wissenschaftler, die sich mit Politik und Entwicklungshilfe befassen.
Produktinformation
Utgivningsdatum2023-02-10
Mått148 x 210 x 9 mm
Vikt207 g
FormatHäftad
SpråkTyska
Antal sidor140
Upplaga23001
FörlagSpringer Verlag, Singapore
ISBN9789811958083
OriginaltitelModernity, Development and Decolonization of Knowledge in Central Asia
Nafissa Insebayeva ist spezialisiert auf die Innenpolitik Kasachstans, Entwicklungszusammenarbeit und internationale Entwicklungsstrategien. Sie hat an der Universität Tsukuba (Japan) promoviert und arbeitet derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am zentralasiatisch-japanischen Projekt zur Entwicklung der Humanressourcen der Nippon Foundation (NipCA).
Einführung.- Die Voraussetzungen für die Forschung: Theoretische Ansätze zur Entwicklung.- Das Paradigma "Entwicklung": Offizielle Entwicklungshilfe und DAC.- Kasachstan als Geber humanitärer Hilfe.- Neue Akteure durch alte Brillengläser?.- In der kolonialen Matrix der Macht: Die Folgen des Zusammenbruchs der Sowjetunion.- Schlussfolgerung.