Zusammenfassung.- I.- 1. CIM als strategisches Unternehmenskonzept unter veränderten ökonomischen Rahmenbedingungen.- 2. Stand der Vernetzung in Nordrhein-Westfalen.- II.- 1. Sozialorganisatorische Komponenten im CIM-Planungsprozeß.- 2. Typisierung von Implementationsverläufen in Nordrhein-Westfalen.- 3. Das Beharrungsvermögen von Organisationen oder die Unfähigkeit, mit sozialen Prozessen umzugehen.- III.- 1. Die konkrete betriebliche Umsetzung oder »Aus Betroffenen Beteiligte machen«.- 2. Strategische Komponente Qualifizierungs- und Personalpolitik.- 3. Risiken und Chancen systemischer Rationalisierung — neue Anforderungen an die betriebliche Interessenvertretung.- Expertise: Fertigungsinseln — nur wirtschaftlich oder zugleich auch human?.- Literatur.