“... Identitäts- und Beziehungsmanagement finden heute für Jugendliche zu großen Teilen über soziale Medien statt. Das Buch widmet sich einem Ausschnitt dieses Themenfeldes und beleuchtet Social Media-Praktiken von Schulmädchen, speziell ihren Umgang mit Freundschaften und sexualisierten Formen von Selbstdarstellung, und soll die vermeintlichen Ursachen für dieses Verhalten aufzeigen. ... Der Versuch, die gesammelten Ergebnisse in größere Erklärungszusammenhänge einzubetten, um ein Verständnis für Ursachen und damit auch für Lösungsansätze zu ermöglichen, ist löblich ...” (Jasmin Kulterer, in: M&K Medien & Kommunikationswissenschaft, Jg. 65, Heft 2, 2017)