Inhaltsübersicht.- Die ambivalente Bedeutung von „Familie“ in den Biographien von Mädchen und Müttern.- I. Familie als Normalerwartung.- II. Familie unter patriarchaler Vergesellschaftung.- III. Die subjektive Bedeutung von Familie: Biographische Muster von Frauen mit kleinen Kinder aus dem Unterschicht-Milieu.- IV: Die Bedeutung der eigenen Familie für Frauen: Gefangenschaft in der Ambivalenz.- Väter und Töchter.- I. Theoretische Aspekte der Vaterschaft.- II. Einen Vater haben — was bedeutet das für die Tochter? Einzelne Aspekte der Vaterrolle und Vater-Tochter-Beziehung.- III. „Jedes Kind braucht auch den Vater“ — Das Gleichverantwortungsprinzip in der Praxis (insbes. des Familienrechts und der Familienbildung).- Ablösungskonflikte zwischen Töchtern und Müttern.- Vorwort.- I. Einleitung: Literaturlese.- II. Familiäre Machtverhältnisse.- III. Identitätsbildung in der Pubertät und Auseinandersetzung zwischen Töchtern und Müttern.- IV. Hausarbeit als zentraler Auseinandersetzungspunkt zwischen Töchtern und Müttern.- V. Einmischung von außen: Pädagoginnen und Sozialarbeiterinnen in der Jugendbildungsarbeit mit Mädchen.