Prof. Dr. phil. Stefan Titscher, Univ. Prof. Dr. phil. Sigurd Höllinger, beide: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Wien, Österreich.
Funktion und Aufgabe der Universität.- Ein großer Schritt voran Über das österreichische Universitätsgesetz 2002.- Bausteine zu einer Universitätsreform nach der Universitätsreform.- Studieren, Lehren, Forschen — in Freiheit.- Das Universitätsgesetz vom 22.7.2002: Was ich damit machen würde?.- Reformziele.- Dem Trend einen Schritt voraus, notwendig, aber nicht hinreichend: Das Universitätsgesetz 2002 als potenzielles Reformprojekt und Experimentierfeld.- Strategische Positionierung von Universitäten — Gestaltungserfordernisse und Gestaltungsmöglichkeiten im österreichischen Hochschulsystem.- Profilentwicklung der österreichischen Universitäten — Jenseits von Prokrustesbett und Heuchelei?.- Ländervergleich.- Similarities and differences between the Austrian and Czech higher education systems — looking at two laws.- Universitätsreform im Vergleich: Österreichisches Universitätsgesetz 2002 — Niedersächsisches Hochschulreformgesetz 2002.- Steuerung durch Anreize.- Multitasking zwischen Kooperation und Wettbewerb — Zur Anreizgestaltung in Universitäten.- Reputation von Professoren als Führungsmittel in Universitäten.- Die moderne Universität im Fokus der Wirtschaft.- Steuerung durch Struktur.- Mehr Autonomie wagen — Über das österreichische Universitätsgesetz.- Freiräume zur kreativen Gestaltung nutzen — Kriterien und Beispiele für neue Organisationsstrukturen.- Professional Schools — Ein Bündnis von Anwendungsbezug und Wissenschaftlichkeit.- Kunstuniversitäten.- Pendulum — Ästhetische und wissenschaftliche Bildung als universitäre Aufgabe.- Musikuniversitäten — Aufgabe und Leitung in Zeiten des Wandels.- Profilbildungslinien und Organisationsempfehlungen für Kunstuniversitäten.- Als die Hochschulen laufen lernten —Aus dem Alltag der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK).- Verzeichnis der Autorinnen, Autoren und Herausgeber.