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Die fernsehwissenschaftlichen Aufsätze dieses Bandes leisten einen Beitrag dazu, das Serielle als Kernprinzip des Fernsehens neu zu beleuchten und anhand vielfältiger Beispiele aus dem aktuellen Fernsehserienangebot neue Impulse für eine Fernsehtheorie des Seriellen zu setzen.
Denis Newiak, M.A., ist Doktorand im Fachgebiet Angewandte Medienwissenschaften an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus.Dominik Maeder, M.A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienwissenschaft der Universität Bonn.Dr. Herbert Schwaab ist akademischer Oberrat im Institut für Information und Medien, Sprache und Kultur der Universität Regensburg.
Beiträge u.a. zu: Fernsehen als plurales und transmediales Konzept?.- Verräumlichte Transmedialität – prozesshafte Serialität.- Historische Perspektiven im ‚Qualitätsserien‘-Diskurs der Fernsehbranche.- Fernsehserien gegen spätmoderne Einsamkeiten: Formen telemedialer Vergemeinschaftung am Beispiel von 13 Reasons Why.- Über die Austreibung des Fernsehens aus der Fernsehserie: Reality-TV und gestaffelte Serialität.- Evidenz in Serie? Zeit- und Wirklichkeitsbezüge serieller Fernsehformate im digitalen Wandel.- Spiel in Serie – Black Mirror: Bandersnatch.
“... Die Beiträge des Bandes tragen zu einem hervorragenden Überblick über zeitgemäße Serienforschung in Deutschland bei und räumen mit einigen Mythen auf, die vor allem aus der angloamerikanischen Forschung kommen …” (Prof. i. R. Dr. Lothar Mikos, in: mediendiskurs, Jg. 3, Heft 101, 2022)