“... Unter Berücksichtigung einer transdisziplinären Sichtweise liefert sie mit zentralen Modellen, Rollen von Angehörigen in der Gesundheitskommunikation und krankheitsübergreifenden Strategien einen theoriebasierten Orientierungsrahmen als Grundlage für Interventionen der Gesundheitsförderung. ... Sie möchte Studierende, Wissenschaftler*innen und Praktiker*-innen in den Bereichen Kommunikationswissenschaft, Psychologie, Soziologie und Gesundheitswissenschaften zu einem Perspektivwechsel und konstruktiver Kommunikation anregen.” (impu!se, Heft 110, März 2021)