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Die größere Kontinuität der Energiewende in Deutschland erklärt der Autor mit dem Einfluss der Finanz- und Wirtschaftskrise in Verbindung mit Dynamiken ungleicher Entwicklung in der EU sowie der Beschaffenheit der Zivilgesellschaften und der staatlichen Institutionengefüge.
Tobias Haas ist akademischer Mitarbeiter am Arbeitsbereich „Politik und Wirtschaft (Political Economy) und Wirtschaftsdidaktik“ am Institut für Politikwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen.
Politökonomische Transformationsperspektiven.- Umkämpfter Wandel – der unvollendete EU-Energiebinnenmarkt und die europäische Energiewende.- Konfliktdynamiken im Wandel der deutschen Energiewende.- Spanien – vom Vorreiter zum Schlusslicht in der Energietransition.- Stabilität versus Destabilisierung: Die Energiewende und die transición energética im Vergleich.
“... ist das Buch für jeden Wissenschaftler, energiewirtschaftlichen Akteur und für an Energiepolitik interessierte Studierende rückhaltlos zu empfehlen.” (Solarzeitalter, Heft 3, 2017)