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Sobald ein Unternehmen Kryptocoins in seinem Bestand hält - sei es zu Zahlungs-, Handels- oder Anlagezwecken - steht es vor der praktischen Herausforderung, diese meist hoch volatilen Bestände zu bilanzieren. Marcus Braun zeigt auf, wie eine solche Bilanzierung im handelsrechtlichen Jahresabschluss sowie im Abschluss nach IFRS gelingen kann. Im Fokus stehen dabei Aktivierungs-, Bewertungs- und Ausweisfragen. Hierfür differenziert der Autor nach Haltezwecken und den jeweiligen Erwerbsmodalitäten. Einen Schwerpunkt bildet die Beleuchtung der technischen Spezifika der Blockchain-Technologie sowie der Ökonomie des Kryptowährungsmarktes. Im Ergebnis stellt Marcus Braun ein Lösungskonzept vor, welches sowohl der ökonomischen und technischen Realität der Kryptowährungen als auch den Zwecken der beiden Rechnungslegungssysteme Rechnung trägt.
Geboren 1993; Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Konstanz; Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen, Abteilung für Unternehmens- und Steuerrecht, in München; Forschungsaufenthalt am University College London; Referendariat am Kammergericht Berlin.
§ 1 EinführungI. Die Zwecke der betrachteten RechnungslegungssystemeII. Der abzubildende SachverhaltIII. Kryptowährungen als Gegenstände offener Rechnungslegungsfragen§ 2 GrundlagenI. Technische GrundlagenII. Bilanzrechtliche GrundlagenIII. Konsequenzen für die folgende Prüfung§ 3 Allgemeine AnsatzfragenI. HandelsrechtII. IFRS§ 4 Abbildung derivativ erworbener KryptocoinsI. VorbemerkungenII. Fallgruppe 1: Halten zu ZahlungszweckenIII. Fallgruppe 2: Absicht zur kurzfristigen VeräußerungIV. Fallgruppe 3: Langfristiges Halten als Wertanlage§ 5 Durch Mining-Aktivitäten erworbene KryptocoinsI. VorbemerkungenII. Handelsrechtliche Abbildung der Mining-AktivitätIII. Anwendbarkeit der Erkenntnisse auf die IFRS§ 6 Gesamtergebnis
Benedict Wells, Friedrich Ani, David Wagner, Kat Kaufmann, David Safier, Selim Özdogan, Manfred Theisen, Moritz Rinke, Marcus Braun, Alexander Broicher