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Die Fortschritte und der Wissenszuwachs in Medizin, Naturwissenschaften und Technik scheinen in den letzten Jahren exponentiell zuzunehmen und lassen Hoffnungen auf die Heilung schwerer Krankheiten und die Geburt gesunder Kinder zur greifbaren Realität werden.
Corinna Hößle leitet als Professorin die Biologiedidaktik an der Universität Oldenburg.Wiebke Rathje ist als promovierte wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Biologiedidaktik an der Universität Oldenburg tätig.
Mündiges Urteilen im Spannungsfeld von Ethik, Politik und Wirtschaft - der reflexive Umgang mit Interrationalität als Voraussetzung einer problemadäquaten Urteilspraxis.- Der Sein-Soll-Fehlschluss: Grundlegend, verführerisch und gefährlich.- Das sozial-intuitionistische Modell der Urteilsbildung: Intuitive Bewertungen und reflektierte Begründungen in bioethischen Kontroversen.- Die Grenzen rationalen Kalküls.- Das Pyramidenmodell für das bioethische Lernen.- Ethisches Urteilen als Verstehen eines ethischen Problems in einem (geographisch) komplexen Sachverhalt.- Ethisches Bewerten mit kompetenzorientierten Lernaufgaben fördern – Aufgabenbeispiele für die wissenschaftsethische Betrachtung von Gehirn-Computer-Schnittstellen.- Fachdidaktische Inhaltsfelder der Bewertungskompetenz im Fach Biologie für eine innovative Lehrerbildung.- Schwangerschaftsabbrüche verstehen und bewerten: Der Einsatz von Erklärvideos im Biologie- und Philosophieunterricht der Oberstufe.- Ethische Urteilsbildung mit der Lernplattform „Genome Editing am Menschen“.- Die Neue Gentechnik: Chance für eine nachhaltige Landwirtschaft in der Klimakrise oder ökologisches Risiko ohne Nutzen?.- Mehrperspektivität und politische Urteilsbildung im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung: ein problemorientierter Unterrichtsansatz mit außerschulischen Lerngelegenheiten.- Die Bewertung des Klimawandels in den Medien als Perspektive für den Physikunterricht.- Bewertungs- und Informationskompetenz im digitalen Zeitalter im Biologieunterricht fördern? Am Beispiel Impflicht Desinformation erkennen und Informationsqualität beurteilen.- Von der Qualzucht bis zur Eizellspende.- Leben mit Tieren: Das Verstehen tierethischer Herausforderungen für den Bereich Verantwortung, Tierhaltung und Fleischkonsum fördern.- Bioethische Fragen in der Zeitung wahrnehmen und vertiefen – am Beispiel des Themas „Xenotransplantation“ zwischen Medizin- und Tierethik.- Ethische Argumentation mit Hilfe von Fallanalysen.- Förderung von Partizipation, Nachdenklichkeit und Kreativität im Gespräch: Der Ansatz des Philosophierens mit Kindern und Jugendlichen im naturwissenschaftlichen Unterricht.