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Reale Kapitalmarkte sind unvollkommen und die dort gehandelten Papiere mit Risiken behaftet. Die Investitionstheorie berucksichtigt zwar in ihren Modellen das Risiko, ignoriert jedoch die Auswirkungen von Marktunvollkommenheiten auf die Preisbildung. Dies fuhrt dazu, dass Investoren, die mit Hilfe dieser Modelle Uberrenditen realisieren wollen, Fehlentscheidungen treffen. Ausgehend von der Analyse unterschiedlicher Bewertungsmodelle stellt der Autor ein mathematisches Modell zur Anleihenbewertung auf unvollkommenen Kapitalmarkten vor, das neben Steuern auch Transaktionskosten berucksichtigt. Der Autor verwendet dieses Modell in einem empirischen Test und leitet daraus Empfehlungen fur die Praxis ab. Verzeichnis: Ausgehend von der Analyse unterschiedlicher Bewertungsmodelle stellt der Autor ein mathematisches Modell zur Anleihenbewertung auf unvollkommenen Kapitalmarkten vor, das neben Steuern auch Transaktionskosten berucksichtigt.
Dr. Norbert Klink promovierte am Lehrstuhl von Professor Dr. Heinz-Günter Geis der Freien Universität Berlin.
1 Einleitung.- 2 Die Theorie der Anleihenbewertung.- 2.1 Traditionelle Anleihenbewertung.- 2.2 Lösungsversuche für das Schaefer-Paradoxon.- 2.3 Investorspezifische Anleihenbewertung mit Transaktionskosten.- 3 Transaktionskosten für Kapitalgesellschaften in Deutschland.- 3.1 Leerverkaufskosten.- 3.2 Sonstige Transaktionskosten.- 4 Die Besteuerung der Anleihenanlage für Kapitalgesellschaften in Deutschland.- 4.1 Steuerarten und Steuersätze.- 4.2 Probleme der Zeitpunktbestimmung von Nachsteuer-Zahlungen.- 4.3 Probleme bei der Bestimmung marginaler Gesamtsteuersätze.- 4.4 Ein mathematisches Modell der marginalen Gesamtsteuersätze.- 5 Bewertungsfehler bei Verwendung des Barwertansatzes zur Anleihenbewertung.- 5.1 Datenbasis und Modellparameter.- 5.2 Der Barwertansatz.- 5.3 Die unbesteuerte Kapitalgesellschaft.- 5.4 Die besteuerte Kapitalgesellschaft.- 5.5 Zusammenfassung der Ergebnisse und weiterer Forschungsbedarf.- Dualprogramme zum Transaktionskostenmodell.- Diskontfaktoren und Bewertungsfehler.- Beweisreferenzen.- Stichwortverzeichnis.