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Andreas Hack untersucht, mit welchem Risikokapitalgeber ein junges Unternehmen eine langfristige Beteiligungsbeziehung eingehen sollte und welcher Mehrwert und welche Risiken damit verbunden sind. Er vergleicht die drei wichtigsten Risikokapitalgebergruppen - Venture Capitalists, Corporate Venture Capitalists und Business Angel - und zeigt ihren Einfluss auf den Erfolg von Startups auf.
Dr. Andreas Hack ist wissenschaftlicher Assistent von Prof. Dr. Peter-J. Jost am Lehrstuhl für Organisationstheorie der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU) in Vallendar und Unternehmensberater bei der Accenture GmbH in Düsseldorf.
1. Einführung.- 1.1. Motivation und Zielsetzung.- 1.2. Literatureinblick.- 1.3. Aufbau und Gang der Untersuchung.- 2. Methodische Grundlagen.- 2.1. Theoretischer Untersuchungsrahmen.- 2.2. Operative Umsetzung der Untersuchung.- 2.3. Empirische Erhebungs- und Auswertungsmethodik.- 3. Die Betailigungstransktion.- 3.1. Das Startup als Austauschpartner in der Beteiligungstransaktion.- 3.2. Der Risikokapitalgeber als Austauschpartner in der Beteiligungstransaktion..- 3.3. Austauschziel und Tauschgegenstand der Beteiligungstransaktion.- 3.4. Die Leistungszeit der Beteiligungstransaktion.- 3.5. Zusammenfassung.- 4. Risikokapitalgebermerkmale und Unternehmenserfolg.- 4.1. Umsatz, Produktions- und Transaktionskosten vor Aufnahme von Risikokapital.- 4.2. Durch den Risikokapitalgeber induzierte Transaktionskosten.- 5. Komparativer Vergleich der Risikokapitalgebergruppen.- 5.1. Unternehmens-und Wettbewerbsstrategie.- 5.2. Markteinführungsstrategie.- 5.3 Aufbau von Kemkompetenzen.- 5.4. Informationsbeschafrungskosten.- 5.5. Informationsbereitstellungskosten.- 5.6. Verhandlungskosten.- 5.7. Kosten des Aufbaus und des Betriebs der Organisation.- 5.8. Kosten der Kontrolle und Durchsetzung.- 6. Die Auswahl optimaler Beziehungskombinationen.- 6.1. Erfolgseinfluss und phasenspezifische Risikokapitalgeberwahl.- 6.2. Erfolgseinfluss und phasenübergreifende Risikokapitalgeberwahl.- 6.3. Richtung des Erfolgzusammenhangs.- 6.4. Fazit.- 7. Schlussbemerkungen.- 7.1. Zusammenfassung der Erkenntnisse.- 7.2. Ansatzpunkte für die weitere Forschung.- 7.3. Implikationen für die Praxis.