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Del 39 i serien Dogmatik in der Moderne

Selbstsein und Anerkennung

Theologisch-philosophische Erkundungsgänge im Spannungsfeld von Ich, Wir und Gott

Häftad, Tyska, 2022

AvKarl Tetzlaff

2 189 kr

Tillfälligt slut


Anerkennung zu finden, ist ein menschliches Grundbedürfnis. Bleibt es unerfüllt, wird das Selbstverständnis der Betroffenen in Mitleidenschaft gezogen. Doch ist der einzelne nie nur das, was andere in ihm sehen. Ein jeder Mensch ist vielmehr immer auch etwas für sich. Zwischen Selbstsein und Anerkennung besteht von daher keine einseitige Beziehung, sondern ein konfliktträchtiges Spannungsverhältnis. Karl Tetzlaff bringt theologische und philosophische Perspektiven auf dieses Spannungsverhältnis miteinander ins Gespräch und deutet vor dessen Hintergrund einschlägige Gegenwartsphänomene. Entgegen der im Anerkennungsdiskurs verbreiteten Reduktion des Subjekts auf ein Produkt sozialer Verhältnisse macht er dabei die in der Individualität des Gottesverhältnisses sich niederschlagende Unbedingtheit des Selbst stark. Zugleich begreift er den religiösen Gottesbezug als Ausgriff auf eine Form des Sozialen, die dieser Unbedingtheit des Selbst idealerweise Raum gibt.Die Arbeit wurde mit dem Dorothea-Erxleben-Preis der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 2023 ausgezeichnet.

Produktinformation

  • Utgivningsdatum2022-10-11
  • Mått156 x 233 x 24 mm
  • Vikt672 g
  • FormatHäftad
  • SpråkTyska
  • SerieDogmatik in der Moderne
  • Antal sidor448
  • FörlagMohr Siebeck
  • ISBN9783161616952
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