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Der vorliegende Band greift in sieben Beiträgen zentrale Fragen der Digitalisierung und Internationalisierung aus der Perspektive des Öffentlichen Rechts, des Unionsrechts und des Völkerrechts auf. Diese sind im Rahmen einer Ringvorlesung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck im Studienjahr 2024/25 entstanden. Analysiert und diskutiert werden aktuelle Herausforderungen, die sich aus der Digitalisierung im Mobilitätssektor sowie von Verwaltungsverfahren ergeben. Darüber hinaus setzen sich die Autorinnen und Autoren mit der europäischen und völkerrechtlichen Regulierung des Cyberspace, von Onlinekommunikation, von Mediendiensten sowie von künstlicher Intelligenz auseinander.
Werner Schroeder (Herausgegeben von) ist Universitätsprofessor am Institut für Völkerrecht und Europarecht der Universität Innsbruck.Arno Kahl (Herausgegeben von) ist Universitätsprofessor am Institut für Öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungslehre der Universität Innsbruck.
Isabella E. Brunner: Die Regulierung des „Cyberspace" - Werner Schroeder/Leonard Reider: Der Digital Service Act und der rechtliche Kampf gegen Online-Hass - Hans Peter Lehofer: Das Europäische Medienfreiheitsgesetz (EMFA): zur Europäisierung des Medienrechts zwischen Plattformregulierung und Schutz der Medienfreiheit - Christian Ranacher: Digitalisierung in der Tiroler Landesverwaltung: Aktuelle Initiativen - Peter Bußjäger: Die Digitalisierung des Bauverfahrens in Österreich - Janine Wendt: Die Regulierung Künstlicher Intelligenz durch den AI-Act - Arnold Autengruber: Digitalisierung als Motor der Mobilitätswende