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So erleben sich einige Kinder als handlungskompetent und wählen im offenen Setting Bewegungshandlungen für sich aus, die ihnen Freude bereiten, während andere Kinder in Überforderungssituationen geraten und sich mehr Orientierung durch die Lehrkraft wünschen.
Fanny Stein, geb. 1989 in Dresden, lebt bei Mannheim. Sie ist Doktorin der Philosophie (Ph.D) und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Alanus Hochschule. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die New Childhood Studies als interdisziplinäres Forschungsgebiet zwischen Erziehungswissenschaft und Soziologie, insbesondere Children as beings (Kinder als Akteur*innen).
Einleitung.- Offene Bewegungsangebote in der Primarstufe – zum Verhältnis zwischen theoretischen Prämissen und praktischen Realitäten.- Methodologische Prämissen der Untersuchung – eine sozialkonstruktivistische Perspektive auf die Bedeutung handlungsorientierender Wissensbestände.- Methodisches Vorgehen im qualitativen Erhebungs- und Auswertungsverfahren – das leitfadengestützte Interview mit Kindern.- Untersuchungsergebnisse – Die interpretative (Re-)Konstruktion einer Typologie.- Ausblick – Ein Plädoyer für die Neuausrichtung des (normativ geführten) Diskurses um die Bewegungsentwicklung des Kindes.